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IHK bittet um Spenden zur Hochwasserhilfe

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Um finanzielle Unterstützung der von der gestrigen Flutkatastrophe geschädigten Betriebe bitten Henner Pasch, Präsident der Bergischen IHK, und IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge die Unternehmen im Städtedreieck: „Schnelle und unbürokratische Hilfe ist dringend notwendig, um den betroffenen Unternehmen eine Perspektive zu geben. Viele hatten gerade erst begonnen, sich von den Folgen der Corona-Lockdowns zu erholen.“ Die IHK hat deshalb ein eigenes Konto für Spenden an Betriebe eingerichtet, deren Existenz durch die Flut nachhaltig gefährdet wurde. Dabei geht es vor allem um Schäden, die von Versicherungsleistungen oft nicht abgedeckt werden. Zugleich ruft Pasch dazu auf, die bestehenden Geschäftskontakte zu hochwassergeschädigten Unternehmen nicht abreißen zu lassen.

Die Gelder werden von der Bergischen IHK unmittelbar an die Betroffenen weitergeleitet. Über die Verteilung wird ein dafür eingerichtetes Gremium aus Unternehmerinnen und Unternehmern entscheiden. Die Hochwasserhilfe kam auf Initiative der IHK sowie engagierter Mitglieder der Vollversammlung zustande. Unternehmen können ihre Spende auf folgendes Konto überweisen: Bergische IHK, IBAN: DE21 3305 0000 0000 1157 17, BIC: WUPSDE33XXX, Stichwort: „Hochwasserhilfe“. Die Kontodaten sind auch unter www.bergische.ihk.de zu finden.

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Handwerkskammer Düsseldorf am :

„Bilder von zerstörten Straßen, überschwemmten Häusern und Baustellen, schwimmenden Autos und verzweifelte Menschen. Ich bin zutiefst betroffen und einfach nur fassungslos.“ Handwerkskammerpräsident Andreas Ehlert hat in den vergangenen Stunden zahlreiche Videos aus den Hochwassergebieten des bergischen Landes und entlang der Ruhr, aber auch dem Düsseldorfer Osten erhalten und diverse Gespräche mit Handwerksunternehmern geführt. Ihm gehe es in dieser Stunde zunächst darum, zuzuhören und deutlich zu machen, dass das Handwerk zusammenstehe, so Ehlert. In einem zweiten Schritt wolle man gemeinsam mit den Kreishandwerkerschaften die größten Probleme der betroffenen Handwerksunternehmen aufnehmen und versuchen, Hilfe zu organisieren. „Das Thema ‚Versicherung‘ ist natürlich hochaktuell. Aber auch die Frage, ob eine Plattform für Hilfsangebote – Handwerker helfen Handwerkern – auf die Beine gestellt werden kann, stelle sich in der nächsten Woche.“ Bei aller Dramatik für das einzelne Unternehmen gebe es aber auch positive Momente. Ehlert: „Wir erfahren von sehr viel Solidarität aus der Handwerksorganisation und den Nachbarschaften. Hier wird einfach gehandelt, ohne das es jemand einfordert. Das kann einem in der verzweifelten Situation schon viel Mut machen!“ Präsident Ehlert geht davon aus, dass auch die NRW-Landesregierung ein Hilfsprogramm für die vom Hochwasser betroffenen Regionen auflegt. Ehlert: „Hier geht es jetzt darum, schnell und unkompliziert, schuldlos in Not geratene Menschen und Betriebe zu unterstützen!“ (Pressemitteilung)

Bergische IHK am :

Ab heute können von der Flut stark betroffene bergische Unternehmen Unterstützung durch die IHK-Hochwasserhilfe beantragen. Ein entsprechendes Formular steht unter der Adresse bergische.ihk.de/hochwasserhilfe bereit. Mitgliedsunternehmen der Bergischen IHK, denen durch die Unwetterkatastrophe am 14./15. Juli Schäden von mehr als 5.000 Euro entstanden sind, können Hilfe beantragen. Das Geld dient dazu, etwa Kosten für Aufräum- und Reparaturarbeiten, Ersatzbeschaffungen oder Umsatzausfall zu verringern. Die Schäden müssen an einem Standort im Bergischen Städtedreieck aufgetreten sein und dürfen nicht durch Versicherungen abgedeckt sein. Staatliche oder andere Unterstützungen durch Dritte werden angerechnet. „Ich freue mich sehr, dass wir den Unternehmen helfen können“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Wenge. Das sei auch der großen Spendenbereitschaft der Bergischen Unternehmen zu verdanken. „Insgesamt haben wir auf unserem extra eingerichteten Spendenkonto knapp 320.000 Euro sammeln können. Das zeigt die große Solidarität der bergischen Unternehmer untereinander.

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