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Erschüttert über die Hochwasserschäden

Pressemitteilung des Vorstands des SPD-Unterbezirks Remscheid

Der Unterbezirksvorstand der Remscheider SPD zeigt sich erschüttert über die schweren Schäden, die durch den Starkregen und den hierdurch verursachten Überflutungen in den vergangenen 48 Stunden in der Bergischen Region sowie in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und von Rheinland-Pfalz entstanden sind. Wir trauern um die Menschen, die ihr Leben verloren haben, und möchten den Angehörigen unser Mitgefühl ausdrücken. Unsere Solidarität gilt ferner jenen, die Hab und Gut verloren haben und nun vor einem enormen wirtschaftlichen Schaden stehen.

Wir möchten uns bei all jenen bedanken, die in den vergangenen 48 Stunden, teilweise bis zur totalen Erschöpfung oder weit darüber hinaus, im Einsatz waren, um Menschen in Not zu helfen. Unsere Feuerwehrleute, unsere Rettungssanitäter*innen, die Angehörigen des Technischen Hilfswerks, die Beschäftigten der kommunalen Ordnungsdienste, unsere Polizei, die Mitglieder der Krisenstäbe in unseren Kommunen und viele weitere mehr haben während dieser schweren Stunden dafür gesorgt, dass Hilfe überall dort ankam, wo sie gebraucht wurde und haben sich hierbei nicht selten in Gefahr für das eigene Leben gebracht. Für ihren Einsatz sagen wir von Herzen „Danke!“

Das ganze Ausmaß der Schäden wird wohl erst nach und nach sichtbar werden. Wir wünschen allen Betroffenen, dass sie schnell Hilfe bekommen! Wir rufen alle Remscheiderinnen und Remscheider auf, die Arbeit unserer Ordnungs- und Rettungskräfte weiterhin zu unterstützen – auch und gerade dadurch, dass sie sich nicht selbst in Gefahr begeben! Sobald die Gefahrenlage vorüber ist, gilt es anzupacken. Wir sind uns sicher, dass die Hilfsbereitschaft unter uns Remscheiderinnen und Remscheidern enorm ist. Wir als Remscheider SPD werden unseren Beitrag gerne leisten! 

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Kommentare

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SPD-Fraktion am :

Seit Mittwochnachmittag befindet sich unsere Region im Ausnahmezustand. Langanhaltender Starkregen hat aus kleinen Bächen reißende Flüsse werden lassen, die Privatwohnungen und öffentliche Einrichtungen wie unser Freibad schwer beschädigt, Straßen unterspült und Menschen in Lebensgefahr gebracht haben. Seit Mittwoch sind unsere Berufsfeuerwehr, unsere Freiwilligen Feuerwehren, das Technische Hilfswerk, Rettungskräfte, die Polizei sowie die Mitarbeiter*innen des Ordnungsamtes im Dauereinsatz. Viele arbeiten bis zur Erschöpfung – oder weit darüber hinaus. Als Remscheider SPD und als SPD-Ratsfraktion wollen wir allen, die seit Mittwoch im Einsatz sind, sagen, dass wir ihre Arbeit wertschätzen, mehr noch: dass wir Hochachtung haben vor unseren Hilfskräften, die sich häufig in Gefahr für das eigene Leben begeben, um andere zu retten. Wir wissen uns bei Euch in guten Händen – und werden Euch euren Einsatz nicht vergessen. Mehr noch: wenn diese schweren Zeiten vorbei sind, werden wir uns bei allen Hilfskräften persönlich bedanken!

Ingo Schäfer am :

Als Feuerwehrmann, der viele Jahre im aktiven Feuerwehrdienst gestanden hat und manch gefährliche Situation erlebt hat, war es für mich eine Selbstverständlichkeit, in den vergangenen Tagen wieder in den aktiven Dienst zu gehen, und die Kolleginnen und Kollegen zu unterstützen. Ich möchte allen Kolleginnen und Kollegen der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehren, unseren Rettungssanitäter*innen, den Angehörigen des Technischen Hilfswerks, den Beschäftigten der kommunalen Ordnungsdienste, unserer Polizei, den Mitgliedern der Krisenstäbe in unseren Kommunen und buchstäblich allen danken, die in den vergangenen 72 Stunden im Einsatz waren. Viele waren bis zur totalen Erschöpfung im Einsatz – und nicht wenige auch weit darüber hinaus, um Menschen in Not zu helfen. Alle, buchstäblich alle, haben in diesen schweren Stunden dafür gesorgt, dass Hilfe überall dort angekommen ist, wo sie gebraucht wurde. Viele haben sich hierbei in Gefahr für das eigene Leben gebracht, um anderen zu helfen. Für diesen Einsatz kann man gar nicht genug „Danke!“ sagen! Ich bin erschüttert über die schweren Schäden, die durch den Starkregen und den hierdurch verursachten Überflutungen in der Bergischen Region sowie in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und von Rheinland-Pfalz entstanden sind. Als Feuerwehrmann hat mich die Meldung über den Tod eines Kameraden, der sein Leben verloren hat, weil er anderen helfen wollte, besonders getroffen. Man wird Feuerwehrmann, um anderen in Krisensituationen helfen zu können – hierbei setzt man sich selbst häufig großer Gefahr aus. Das ganze Ausmaß der Schäden wird wohl erst nach und nach sichtbar werden. Ich wünsche allen Betroffenen, dass sie schnell Hilfe bekommen! Ich rufe alle auf, die Arbeit unserer Ordnungs- und Rettungskräfte weiterhin zu unterstützen – auch und gerade dadurch, dass sie sich nicht selbst in Gefahr begeben! In einigen Bereichen haben die Aufräumarbeiten begonnen. Hierbei packen viele Solinger*innen, Remscheider*innen und Wuppertaler*innen wie selbstverständlich mit an. Das ist im wahrsten Sinne des Wortes „typisch bergisch“ – und das macht einen stolz und dankbar.

Heinz Wäscher am :

Die Antwort der Landesregierung auf die kleine Anfrage 3266 des Abgeordneten René Schneider (SPD) vom 20. Dezember 2019 (Drucksache 17/8312) warum die schwarz-gelbe Landesregierung die Mittel für den Hochwasserschutz im Haushalt 2020 um zehn Millionen Euro gekürzt hat sollte von politisch interessierten Menschen zumindest einmal komplett gelesen worden sein: https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMD17-8437.pdf

Manfred R. Reiff am :

Was mich in Tagen mit solch schlimmen Wetterereignissen immer wieder ärgert und zunehmend wütend macht, ist der nicht abreißende "Politiker-Tourismus" in die betroffenen Gebiete. Und Jeder und jede Partei muss unbedingt sein/ihr Schärflein an nichtssagenden "Betroffenheits-", "geschockt sein-"-Phrasen oder "Pseudoversprechen" wie "schneller" und "unbürokratischer" Hilfe oder gekünzelte "Dankesphrasen" beifügen. Es gab in der Vergangenheit keine wetterbedingte Katastrophe, in denen den Betroffenen nicht eine "schnelle" und "unbürokratische" Hilfe versprochen wurde. Angekommen ist bei ihnen oftmals nichts oder wenig, aber keinesfalls "schnell". Auch dieses Mal - und auch in Zukunft - wird das nur eine hohle nicht ehrlich gemeinte Phrase bleiben. Die SPD - aber auch die anderen Parteien - sollten die Zeit, die sie auf die Ausarbeitung solch überflüssiger Pseudomitteilungen aufwenden, eher in vernünftige politische tägliche Arbeit investieren. Daran hapert es bei allen Parteien schon seit vielen Jahren! Auch hier in Remscheid!

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