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Stadt richtet Spendenkonto für Flutopfer ein

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Angesichts der nicht endenden Anteilnahme und Spendenwilligkeit der Remscheiderinnen und Remscheider für die Flutopfer in unseren Bergischen Auen hat die Stadt Remscheid ein Spendenkonto eingerichtet. Unter dem Stichwort „Fluthilfe für Remscheid“ können Spenden auf dieses Konto eingezahlt werden: Stadtsparkasse Remscheid, Konto „Fluthilfe Remscheid“, Konto-Nr. 12 12 12 16, IBAN: DE12340500000012121216, BIC WELADEDRXXX.

Erste Spenden sind bereits eingegangen. Über die schnelle und unbürokratische Verteilung entscheidet ein paritätisch besetztes Gremium. Die Gelder kommen Remscheiderinnen und Remscheidern und möglicherweise auch Geschädigten in den unmittelbar benachbarten Tallagen von Solingen und Wuppertal zugute.

  • Kontakt für Betroffene: Remscheider Flutgeschädigte, die finanzielle Hilfen benötigen, können sich melden bei der Leitstelle des Kommunalen Ordnungsdienstes unter (0 21 91) 16 – 9000. Ihre Anrufe werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Erreichbarkeit: Montag – Freitag von 7 bis 22.30 Uhr, Samstag von10 bis 22.30 Uhr. 
  • Kontakt für Anfragen an die Fluthilfe Remscheid: Horst Kläuser, Tel. 0162 251 6800, E-Mail info@fluthilfe-remscheid.de">info@fluthilfe-remscheid.de. Die Webseite www.fluthilfe-remscheid.de wird in den kommenden Stunden freigeschaltet.
  • Spendenbescheinigung: Spenden sind nach dem „Katastrophenerlass des Landes NRW“ bis zum 31. Oktober 2021 ohne Zuwendungsbescheinigung steuerlich absetzbar. Eine betragsmäßige Einschränkung ist nicht vorgesehen, es genügt der entsprechende Einzahlungsbeleg. Sollte im Einzelfall eine Zuwendungsbescheinigung gewünscht werden, kann diese unter folgender E-Mail-Adresse angefordert werden: theater@remscheid.de">theater@remscheid.de.

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Kommentare

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Bernd Kuznik am :

Na endlich. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

Lothar Kaiser am :

Hallo Herr Kuznik, auf Facebook hätte das von mir für Sie ein "Gefällt" gegeben.

Stadtsparkasse Remscheid am :

Auch die Stadtsparkasse Remscheid möchte die Menschen in unserer Heimatstadt schnell und unbürokratisch unterstützen. „Wir haben uns entschieden die heimischen Vereine und Institutionen mit Spenden zu unterstützen. Hierfür müssen keine Formulare ausgefüllt werden, es reicht ein formloser Antrag mit Angabe der Schäden und der benötigten Summe“, sagt Vorstandsmitglied Peter Hardebeck. Lediglich eine Kopie des aktuellen Freistellungsbescheides des Finanzamtes sei beizufügen. Beides soll dann an spenden@stadtsparkasse-remscheid.de geschickt werden. „Wir werden schnell und unbürokratisch über die eingehenden Anträge entscheiden“, verspricht Hardebeck. Zudem stellt die Stadtsparkasse Remscheid für Geschädigte des Unwetters Kredite in Höhe von insgesamt fünf Mio. Euro zur Verfügung. „Mit unserem zinslosen Kreditprogramm wollen wir eine schnelle Soforthilfe gewährleisten und ein Zeichen der Solidarität setzen“, erklärt Sparkassenchef Michael Wellershaus. Privatkunden können Kredite zwischen 5.000 und 25.000 Euro beantragen, die Summe für Gewerbliche Kunden liegt zwischen 5.000 und 50.000 Euro, die zum Beispiel für Immobiliensanierungen oder Neuanschaffung von Möbeln benötigt werden. Gewerbliche Kunden richten ihre Anfragen bitte direkt an ihre persönlichen Beraterinnen und Berater, Privatkunden werden über das Kundenservicecenter mit der Nummer 16-60 weitergeleitet. „Wir sichern zu, dass jeder Kreditantrag schnell und unkompliziert bearbeitet wird, denn die Hilfe muss jetzt bei den Geschädigten ankommen“, so Wellershaus. Im Zuge der Kontoanlage hat die Stadtsparkasse Remscheid selber eine Spende in Höhe von 25.000 Euro eingezahlt. „Als Sparkasse vor Ort ist es uns wichtig, einen Beitrag zur Unterstützung der betroffenen Remscheiderinnen und Remscheider zu leisten“, sagt Michael Wellershaus. (Pressemitteilung)

Fluthilfe Remscheid am :

Auch wenn unsere Stadt längst nicht so schwer getroffen wurde, wie die Städte an Ahr und Erft, sind die individuellen Schäden bei uns nicht zu vernachlässigen. Nach jüngsten Zahlen sind im Remscheider Stadtgebiet 160 private Haushalte betroffen; der Umfang der Schäden ist unterschiedlich. Hinzu kommen 25 Firmen, die zum Teil arg in Mitleidenschaft gezogen worden sind – hier hat die IHK bereits einen sechsstelligen Betrag gesammelt. Auch sechs bis acht Vereine, vor allem Im Morsbachtal, incl. des Museums im Steffenshammer, sind in betroffen. Die Remscheider Berufsfeuerwehr und die Freiwilligen Wehren fuhren in den Katastrophentagen 220 erfolgreiche Einsätze. Remscheid darf stolz darauf sein! Wir* rufen deshalb mit Hilfe renommierter Partner dazu auf, großzügig zu spenden, diese Mittel zu bündeln und versprechen, sie fair zu verteilen. Dabei lassen wir uns von der Idee leiten, gezielt Familien oder auch Einzelpersonen zu identifizieren, die betroffen sind. Wir werden nicht in der Lage sein, Immobilienschäden, Autos oder gar „Luxus“ zu ersetzen, sondern konzentrieren uns vielmehr auf konkrete Hilfe in Wohnungen und Haushalten, die möglicherweise nicht von Versicherungen gedeckt sind. Das können unverzichtbare Möbel in Küche, Bad, Wohn- und Schlafzimmer (incl. Bettzeug) sein, Kleidung, Nahrungsmittel, Handtücher, Hygieneartikel, wenn nötig Spielzeug. Diese Liste ist nicht vollständig. Wir schauen zunächst auf die Schadensorte im Morsbachtal und anderenorts in Remscheid (Eschbachtal), werden aber, wenn unsere Mittel in Remscheid nicht komplett abgerufen werden, die uns naheliegenden Nachbarn, hier seien vor allem Unterburg und Kohlfurth, Beyenburg und Müngsten genannt, bei Bedarf und im Rahmen unserer Möglichkeiten nicht links liegen lassen. Wir sind alle bergische Menschen! Wir werden versuchen, möglichst schnell die Bedarfe festzustellen und dann unbürokratisch und fair die Mittel verteilen. Dabei wollen wir (zum Beispiel bei Elektrogeräten oder Möbeln), wo eben möglich und sinnvoll, Einkaufsrabatte durch Sammelbestellungen nutzen, um die Effektivität der Gelder zu erhöhen. Auch hier haben Remscheider Unternehmen bereits Entgegenkommen signalisiert. Der Kreis, der die Mittel verteilt, setzt sich zusammen aus Michael Wellershaus, Chef der Remscheider Stadtsparkasse, Fred Schulz, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Melissa Wienzek, RGA, Petra Köser von der Gruppe, die sofort mit Sammeln von Sachspenden in Remscheid begann, und Horst Kläuser. Neben klassischen Geldspenden – wir werben keine Sachspenden ein, wie lobenswerte Initiativen es schon tun – wollen wir Talkshows mit Remscheider Prominenten, Politkern und Betroffenen aus dem Löf von Maximilian Süss übertragen („streamen“) und damit um Spenden bitten. (Termine folgen) Darüber hinaus überlässt uns der Veranstalter des „Liebe & Musik Open Air“ auf dem Remscheider Schützenplatz mind. zweimal die ohnehin aufgestellte Bühne, so dass wir die starke Band „Soul Food Company“ am 20. August und am 28. August ein weiteres hochklassiges Musik-Highlight als Benefiz-Konzert präsentieren können. Das ist gleichzeitig Ersatz für das Löwen Festival 2021, das auf dem Rathausplatz ja leider zum zweiten Mal in Folge abgesagt werden musste. Alle dann geltenden Corona-Auflagen werden selbstverständlich eingehalten! Wie bei den eingegangenen Spenden können wir auch bei Einnahmen aus Talkshow und Open-Air-Konzerten garantieren, dass jeder einzelne Cent, ohne Abzug für organisatorische oder verwaltungstechnische Kosten unmittelbar für den Zweck, also die „Fluthilfe Remscheid“ ausgegeben wird. Darauf geben wir unser Wort! Unsere Partner sind neben der Stadt Remscheid – Schirmherr ist Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz – die beiden lokalen Geldinstitute Stadtsparkasse Remscheid und Volksbank im Bergischen Land. Hinzu kommen die Kreishandwerkerschaft Remscheid, der Arbeitgeberverband Remscheid, der auch umliegende Orte im Bergischen Land betreut und der Remscheider General-Anzeiger, der unser Anliegen zu seinem gemacht hat. Wir freuen uns, dass auch die Remscheider Service Clubs (Rotary und Lions) ihre Unterstützung zugesichert haben. Von etlichen Remscheider Unternehmen und Privatpersonen, Vereinen und Organisationen hören wir, dass sie dabei sein werden. Erste Spenden sind bereits zugesagt. Allen sagen wir schon jetzt vielen Dank. * WIR, das sind die Initiatoren: Stephanie Hoffmann, Thomas E. Wunsch. Maximilian Süss und Horst Kläuser (info@fluthilfe-remscheid.de) Hier ist die eigens eingerichtete Kontonummer: „Fluthilfe Remscheid“, Stadtsparkasse Remscheid – 12 12 12 16, IBAN: DE12 3405 0000 0012 1212 16 BIC WELADEDRXXX. Wichtig: auf der Überweisung muss als Zweck „Fluthilfe Remscheid“, Name und ggf. Adresse stehen. Laut Katastrophenerlass vom 16. Juli 2021 hat die Finanzverwaltung NRW in Absatz 2 bestimmt, dass für Spenden für die Hochwasserhilfe an öffentlich-rechtliche Einrichtungen und Kommunen bis zum 31. Oktober 2021 keine ausdrückliche Zuwendungsbestätigung notwendig ist. Überweisungsbeleg (auch Ausdruck aus PC, Nachweis der Lastschrift oder Kontoauszug) reicht für die Steuererklärung. Auf Wunsch stellt die Stadt Remscheid dennoch für Beträge über 200,00 € eine solche Bestätigung aus. Sollten Sie fabrikneue Dinge (Baumaterial, Geschirr, Bettzeug, Elektrogeräte Handtücher etc.) in größerer Zahl anbieten können, melden Sie sich bitte unter hilfsangebote@fluthilfe-remscheid.de .

Stadtwerke Remscheid am :

Schnelle Hilfen und Wiederaufbau sind jetzt das Gebot der Stunde. Helfen, gemeinsam Anpacken und Unterstützung geben, das benötigen die Opfer der Hochwasser-Katastrophe. Und so gilt: Remscheider helfen Remscheidern in Not. Der Stadtwerke Remscheid Verbund unterstützt diese Aktion und hat einen Betrag in Höhe von 20.000 € gespendet. Betroffenen Menschen eine neue Perspektive zu geben, zu helfen und zu unterstützen: das ist das Ziel.

Rotary Club Remscheid am :

Für die Hilfe der bei uns in der Region von der Flut betroffenen Menschen spendet der Rotary Club Remscheid 30.000 Euro. Der Betrag geht an das Spendenkonto der Fluthilfe Remscheid. Lokale Initiatoren und Partner unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Mast-Weisz stehen dafür, dass Remscheider und im direkten bergischen Umfeld Betroffene mit konkreter Hilfe schnell unbürokratisch und fair unterstützt werden können.

Volksbank im Bergischen Land am :

Auch die Volksbank im Bergischen Land möchte beim Wiederaufbau in der Region helfen und legt einen Spendentopf für alle gemeinnützigen Einrichtungen und Vereine auf. Bis zu 1.500 Euro können sie formlos als schnelle Hilfe beantragen. „Wir wissen, dass das für viele nicht reicht, um ihre Schäden zu beseitigen“, sagt Vorstandsvorsitzender Andreas Otto, „aber wir möchten möglichst vielen Institutionen unter die Arme greifen und eine Anschubfinanzierung leisten.“ Denn in fast allen Städten und Gemeinde des großen Geschäftsgebiets der Volksbank litten und leiden Menschen unter den Unwettern und ihren Folgen. Wer kann eine Spende bekommen? Alle Vereine und Institutionen im Geschäftsgebiet, die als gemeinnützig anerkannt sind und selbst geschädigt wurden oder anderen in ihrer Nachbarschaft ganz konkret beim Wiederaufbau helfen. Dazu ist kein Formular nötig. Ein formloser Antrag an marketing@voba-ibl.de mit einer kurzen Beschreibung der Schäden bzw. des Hilfsprojekts ist ausreichend. Eine Kopie des aktuellen Freistellungsbescheids beim Finanzamt muss der Mail angehängt werden. „Die Zusage und Auszahlung der Spende erfolgt schnell und unbürokratisch“, verspricht Andreas Otto. Details finden Vereine und Institutionen unter www.bergische-volksbank.de/fluthilfe

Soroptimist Clubs Remscheid am :

Als man von dem Projekt „Fluthilfe Remscheid“ erfahren habe, sei unmittelbar klar gewesen, dass man dieses Projekt unterstützen und den Flutopfern finanziell helfen wolle, sagt Melanie Vaillant, Präsidentin des Soroptimist Clubs Remscheid. Und so ging dann alles plötzlich sehr schnell. Bereits am vergangenen Samstagüberreichten Vertreterinnen des Clubs einen symbolischen Scheck in Höhe von 7.000 Euro an Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, den Schirmherrn des Fluthilfe Projekts. Das Geld soll den Betroffenen zugutekommen, indem z.B. unverzichtbare Möbel, Kleidung und/oder Gebrauchsartikel, die dem Hochwasser zum Opfer fielen, neu angeschafft werden.

CDU-Fraktion am :

Jetzt geht es darum, die entstandenen Schäden zu beziffern und gemeinsam zu erarbeiten, welche Schlussfolgerungen aus den Ereignissen zu ziehen sind. Denn eins ist klar: Dies war nicht das letzte Starkregen-Ereignis in Remscheid! Daher müssen wir die Geschehnisse vernünftig aufarbeiten und die nötigen Schlussfolgerungen ziehen.

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