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Zusätzliche Technik ermöglicht ab Mai den Schrankenbetrieb

Eigentlich soll sich die Schranke nur für Busse öffnen - ist zurzeit noch ständig oben. Foto: Lothar Kaiser

Spätestens im Mai soll sich die Schranke auf der Bussonderspur zwischen Eschenstraße und „Am alten Flugplatz“ auf dem Hohenhagen schließen. Damit wäre dann der „Schleichweg“ versperrt, den derzeit manche Autofahrer auch auf die Gefahr hin nutzen, dafür von der Polizei einen Strafzettel zu bekommen. Aber weil mit Kontrollen kaum zu rechnen ist …

Eigentlich sollte die Schranke längst funktionieren (das hatte die BV Süd im Dezember schon einmal angemahnt). Doch die Funk-Technik in den Bussen hakt, muss für 20.000 Euro nachgerüstet werden. Das berichtete in der jüngsten Sitzung der Bezirksvertretung Süd Klaus Günther-Blombach, Verkehrsmanager der Stadtwerke. Künftig kann der Busfahrer dann die Schranke vom Bus aus per Funk manuell öffnen, wenn die Automatik mal wieder nicht geklappt haben sollte. Stefan Grote (SPD) wollte wissen, ob die neue Technik sich auch an anderen Stellen einsetzen ließe. Klaus Günther-Blombach bestätigte das. Mal sehen, ob es demnächst die Forderung geben wird, die neue Bussonderspur zwischen Ueberfelderstraße und „Auf dem Knapp“ ebenfalls mit einer Schranke zu versehen, um auch dort „Schleichfahrten“ zu verhindern.

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Waterbölles am : http://www.waterboelles.de/archives/11225-unknown.html

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„Zusätzliche Technik ermöglicht ab Mai den Schrankenbetrieb“, titelte der Waterbölles am 29. Februar 2008. Das hat sich als falsch herausgestellt. Denn seitdem steht die Schranke an der Bussonderspur zwischen Eschenstraße und „Am alten Flugplatz“ auf de

Kommentare

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Chronist am :

Da war Klaus Günther-Blombach, Verkehrsmanager der Stadtwerke, wohl etwas zu zuverichtlich, als er im Februar vorigen Jahres in der Bezirksvertretung Süd versicherte, bis Mai werde alles gut. Gestern wurde in der BV bemängelt, dass offenbar noch immer nicht alle Busse mit der für die Schranke erforderlichen Funktechnik ausgestattet seien. Sonntag jedenfalls bliebe die Schranke meistens oben. Deshalb soll Günther-Blombach noch einmal um einen Bericht gebeten werden.

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