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Auch der Anbau ab 2022 mit „Edelstahl-Schindeln“

Im Rahmen des 2004 gemeinsam mit dem Landschaftsverband Rheinland entwickelten Masterplans zur Neukonzeption des Deutschen Röntgen Museums steht nunmehr die energetische Sanierung und Neugestaltung der Außenfassade von Haus 3 (Anbau 1959) an der Hardtstraße an. Hierfür hat die Stadt Remscheid 771.000 Euro veranschlagt – für die ca. 1200 m2 große Fassade 600.000 €, das ca. 400 m2 große Dach 88.000·€, ein Gerüst 63.000€ und Nebenkosten (Zwischenbau) 20.000 €. Das Geld stehe „mit einem Ansatz von jeweils 400.000 € in den Jahren 2021 und 2022 zur Verfügung“, hat die Verwaltung den Mitgliedern des Kulturausschusses jetzt zur Sitzung am 17. August mitgeteilt. In der Prüfung sei noch, ob sich das Flachdach von Haus 3 für eine Photovoltaik-Anlage eigne.

„Mit der energetischen Erneuerung und der Gestaltung der Fassade mittels „Edelstahl-Schindeln“ von  60 mal 125 Zentimetern  Größe sollen die Maßnahmen zur Außengestaltung des Museums gemäß Masterplan abgeschlossen werden“, teilt die Verwaltung mit. „Praktikabilität, Pflege und Wartung des bereits mit dieser Technik ausgeführten Teilstücks der Fassadengestaltung haben sich ebenso bewährt wie der oben genannte architektonische wie auch ästhetische Anspruch.“  

Dem hat sich der Vorstand der Gesellschaft der Freunde und Förderer des Deutschen Röntgen-Museums in Remscheid-Lennep e.V. angeschlossen, der „an der Planung, Umsetzung und Finanzierung des Masterplans maßgeblich beteiligt ist“, wie es im Brief von Prof. em. Dr. Ulrich Mödder Prof. em. Und Dr. Dr. h.c. Christan Streffer an die Stadt heißt. „Das erste, im November 2006 errichtete Teilstück dieser Fassadenstruktur an der Hardtstraße spiegelt nach außen die modernen und hochtechnisierten Inhalte des Museums wider.“ Dieser besondere ‚Eye-Catcher‘ stoße auch bei den Besuchern auf sehr positive Resonanz. Die Fortführung dieser Fassade bei Haus 3 sei „die konsequente Folge der ausgesprochen guten Erfahrungen“ und verdeutliche „einmal mehr den auf Modernität und Fortschritt zielenden Charakter des Hauses.“ Der Förderverein freue sich daher sehr darüber, „dass sich in der neuen Außenansicht seine Bemühungen, „das Deutsche Röntgen-Museum als bedeutendes nationales und internationales Museum neu aufzustellen, … widerspiegeln werden“.

Daran seien neben der Gesellschaft der Freunde und Förderer e.V. zahlreiche Partner und Sponsoren beteiligt, heißt es in der Verwaltungsvorlage. Die vom Rat der Stadt am 12. Mai 2006 beschlossene „wegweisende und bedeutsame Fassadenverkleidung des Museums mit Edelstahlplatten“ spiegele den modernen technischen und zukunftsgerichteten Charakter des neuen Museums in architektonischer Klarheit wieder.

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