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Saubere Hände verhindern Infektionen

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Für seine hohen Standards rund um die Krankenhaushygiene ist das Remscheider Sana-Klinikum erneut ausgezeichnet worden. Mit dem goldenen Zertifikat bescheinigt die „Aktion Saubere Hände“ dem Sana Klinikum vor Ort das höchste Niveau bei der Handhygiene seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Damit wird nach wie vor das Ziel, die Übertragung und Ausbreitung von Infektionen zu verhindern, erfolgreich und mit Nachdruck verfolgt. Ganz wichtig dabei: Das Thema wird von der gesamten Belegschaft des Hauses gelebt.

„Der erneute Erhalt des Siegels bestätigt uns in unserer Arbeit und ist die Anerkennung unseres unnachgiebigen Engagements, das wir mit Beharrlichkeit im Haus verfolgen“, sagt Axel Druckrey, leitender Arzt der Abteilung für Krankenhaushygiene. Ein Beispiel: Insgesamt wurden am Sana-Klinikum Remscheid in den letzten beiden Jahren 16.317 Liter Händedesinfektionsmittel verbraucht. Daraus ergibt sich, dass pro Tag und pro Patient bzw. Patientin knapp 200 Milliliter aufgewendet wurden. Dies entspricht ca. 70 Händedesinfektionen für jeden Patienten an jedem Tag des Jahres.  Das Hygieneteam ist permanent im Haus unterwegs, beobachtet und schult im richtigen Umgang mit den Desinfektionsmitteln. „Die Beobachtungen werden in den Stationssitzungen besprochen, denn durch das konsequente Bewusstmachen des eigenen Tuns bleiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motiviert“, erklärt Hygienefachkraft Helga Morsbach.

Eine ausgezeichnete Händehygiene sei maßgeblich, damit die Patientinnen und Patienten möglichst schnell wieder gesund in den Alltag entlassen werden könnten, bestätigen Karla Breidenbach, Yvonne Söhnchen und Thomas Wylezych, allesamt ebenso Hygienefachkräfte am Sana-Klinikum Remscheid. Ziel ist, die regelmäßige Handhygiene als Bestandteil der pflegerischen und ärztlichen Tätigkeit permanent in den Fokus zu rücken. Denn nur wenn alle mitmachen, stellt sich ein nachhaltiger Erfolg ein. Dieser hohe Standard im Infektionsschutz auf der Grundlage neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse erhält vor dem Hintergrund des aktuellen pandemischen Geschehens natürlich noch einmal ein besonderes Gewicht. Dass alles dafür getan wird, auch Corona-Infektionen innerhalb des Klinikums einzudämmen und nicht weiterzugeben, ist ein hohes Maß an Sicherheit, das bei den Patientinnen und Patienten, bei ihren Angehörigen und auch beim Sana-Personal selbst Vertrauen schafft. Über die neuerliche Zertifizierung freuen sich Svenja Ehlers, Geschäftsführerin des Remscheider Sana Klinikums, Professor Dr. Ulrich Sliwka, Ärztlicher Direktor und Chefarzt der Neurologie, sowie Pflegedirektorin Jasmin Shmalia. Großer Dank gelte an dieser Stelle dem Hygieneteam und allen Beschäftigten, die sich gemeinsam dem Thema Handhygiene beherzt und mit großem Einsatz widmeten. 

HIntergrund: Seit 2008 zeichnet die nationale Kampagne „Aktion Saubere Hände“ Gesundheitseinrichtungen aus, die die Verbesserung der Händedesinfektion in ihren Häusern besonders engagiert und erfolgreich verfolgen. Dazu müssen verschiedene Vorgaben erfüllt und eingehalten werden. Unter anderem geht es um die Schulung der Mitarbeitenden in der Händedesinfektion und um die Durchführung von Aktionstagen zum Thema. Ebenso muss der Verbrauch von Handdesinfektionsmitteln gemessen und dokumentiert werden. 2019 und 2020 wurde das Sana Klinikum Remscheid bereits mit dem goldenen Zertifikat ausgezeichnet, das Siegel in Gold gilt nun für weitere zwei Jahre. Von den 2.000 Kliniken in Deutschland nehmen ca. 940 Kliniken teil. Von diesen tragen derzeit 60 Kliniken das Gold-Siegel der „Aktion Saubere Hände“.

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