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Ist die Hilda-Heinemann-Schule zu klein geworden?

In der letzten Sitzung des Ausschusses für Schule am 2. Juni, an der Brigitte Dörpinghaus als Schulrätin teilnahm, wies sie die Kommunalpolitiker auf die drohende Situation hin, dass Schüler:innen, die aufgrund ihres besonderen Förderbedarfs auf einen Platz an der Hilda-Heinemann-Schule angewiesen sind, von der Schule mangels ausreichender räumlicher Kapazitäten abgewiesen werden könnten. Die Fraktion der Linken machte das hellhörig: „Bei den Schüler:innen der Hilda-Heinemann-Schule handelt es sich um Kinder und Jugendliche mit geistigen und körperlichen Behinderungen. Da für diese Kinder und Jugendlichen in Remscheid keine Alternative zur Hilda-Heinemann-Schule besteht, ist es extrem wichtig, die dortige Situation genau im Blick zu haben und so schnell wie möglich für ausreichende räumliche Kapazitäten zu sorgen, um allen Kindern und Jugendlichen, die auf einen Platz angewiesen sind, die entsprechende Förderung zu ermöglichen.“ Deshalb  haben die Linken bei der Verwaltung zur Sitzung des Schulausschusses am 1. September angefragt, wie viele Anmeldungen es an der Hilda-Heinemann-Schule für das Schuljahr

2021/2022 gegeben  habe und ob alle angemeldeten Schüler:innen auch einen Platz erhalten können. Auch möchte die Fraktion wissen, ob es möglich sei, den Bedarf für die kommenden Schuljahre annäherungsweise zu prognostizieren und wenn ja, ob derartige Bedarfsprüfungen tatsächlich durchgeführt und entsprechende Konsequenzen gezogen werden. Eine weitere Frage gilt  eventuellen Umbau- bzw.  Erweiterungsplänen der Stadt Remscheid für die Hilda-Heinemann-Schule.

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Die Schule ist nicht nur zu klein, sie wird auch nicht so behandelt, wie es eine Schule für Behinderte verdient hätte. Es verwundert, dass die Schulrätin kurz vor Ihrem Ausscheiden auf Probleme in der Hilda Heinemann Schule aufmerksam macht. Sie hätte auf die Probleme schon längst reagieren müssen.

Karsten Neldner am :

Hallo Herr Landen, von der Hilda-Heinemann-Schule spricht man über eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung. Wie kommen Sie zu der Erkenntnis, dass die Schule nicht so behandelt wird, wie sie es verdient hätte? Welche Informationen haben Sie, die wir nicht haben? Welche Vorschläge machen Sie?

Norbert Landen am :

Mein Eindruck ist, dass die Schule nicht die Aufmerksamkeit bekommt, die besonders eine Förderschule verdient hat. Dies zu herauszufinden, ob es den Tatsachen entspricht, ist nicht meine Aufgabe, dafür gibt es genügend Gremien. Ich wollte nur anregen, dies einmal gründlich zu überprüfen.

Lothar Kaiser am :

„Nach Auskunft der Schulleitung der Hilda-Heinemann-Schule wurden für das Schuljahr 2021/2022 insgesamt 14 Schülerinnen und Schüler angemeldet. Weiterhin sind fünf Quereinsteiger, auf unterschiedliche Stufen verteilt, angemeldet worden. Nach dem heutigen Stand startet die Schule mit insgesamt 158 Schülerinnen und Schülern in das neue Schuljahr. Nach den Schulstatistiken betrug die Gesamtschülerzahl im Schuljahr 2020/2021 insgesamt 152 und im Schuljahr 2019/2020 insgesamt 151. Auf Grundlage eines Raumkonzepts der Schule hat der Fachdienst Gebäudemanagement am 3.11.2020 den Projektauftrag erhalten, eine Planung für einen Erweiterungsbau bzw. Neubau am Schulgebäude zur Umsetzung des zusätzlichen Raumbedarfs für die Primarstufe zu erstellen. Zuletzt hat am 17.6.2021 mit Vertretern der Schule, des Gebäudemanagements und der Schulverwaltung ein gemeinsamer Termin vor Ort stattgefunden. Hierbei wurde vereinbart, dass bis Ende Januar 2022 zusätzliche Module aufgestellt werden, um den Raumbedarf mittelfristig zu decken. Darüber hinaus ist der o.g. Projektauftrag umzusetzen.“ (Drucksache der Verwaltung zur Sitzung des Schulausschusses am 1. September)

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