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Im Rathaus künftig häufiger "rollierender Dienst"

Vom 1. bis 31. Juli stellten in der Remscheider Stadtverwaltung 133 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Anträge auf alternierende Telearbeit. Hiervon wurden 91 genehmigt, 41 befinden sich aktuell noch in Bearbeitung und ein Antrag wurde mit Zustimmung des Personalrates aufgrund zwingenden betriebsbedingten Gründen abgelehnt. Das geht aus der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der CDU-Fraktion hervor, die am Donnerstag auf der Tagesordnung Hauptausschusses steht.

Zum Beginn der Pandemie im Februar 2020 befanden sich 91 Mitarbeitende in alternierender Telearbeit. Es folgte ein massiver Ausbau der alternierenden Telearbeit: Seit Februar 2020 wurden weitere 639 Anträge genehmigt, so dass für aktuell 730 Mitarbeitenden von ca. 1.200 potentiell geeigneten (EDV)-Arbeitsplätzen die alternierende Telearbeit genehmigt wurde. Das entspricht einem Anteil von 60,83 Prozent.

Es bestehe ein dauerhaftes Interesse, die alternierende Telearbeit auch nach der Pandemie fortzusetzen, stellt die Verwaltung fest. Dabei komme es auf eine „tragfähige Verteilung von Präsenzzeiten am Büroarbeitsplatz und am heimischen Arbeitsplatz“ an. Zitat: „Neben der Präsenz für Bürgerinnen und Bürger gilt es ebenso zu berücksichtigen, dass regelmäßige, persönliche Kontakte am Arbeitsplatz, sowohl mit Vorgesetzten als auch mit Kolleginnen und Kollegen, weiterhin stattfinden, um die soziale Einbindung und die damit verbundenen positiven Effekte auf die Arbeitszufriedenheit und die Ausgabenerfüllung weiterhin zu ermöglichen.“  Bei künftigen Raumkonzepten werde es auf die gemeinsame Nutzung eines Arbeitsplatzes im rollierenden Dienst durch mehrere Mitarbeitende ankommen. Diese individuellen Planungen beträfen den bestehenden Raumbestand ebenso wie neu zu schaffende Räumlichkeiten, also auch das Raumkonzeptes für den geplanten Rathausanbau.

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