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Richtfest knapp drei Monate nach Grundsteinlegung

Schulneubau für 30 Millionen mit ambitioniertem Zeitplan“, titelte der Waterbölles am 2. Dezember 2020 über den ersten Spatenstich zum neue Berufskolleg Wirtschaft & Verwaltung an der Schmalkalder Straße am Remscheider Hauptbahnhof. „Berufskolleg: Boden barg manch böse Überraschung“, hieß es am 4. Juni 2021 nach der Grundsteinlegung, und gestern, knapp drei Monate später, war schon das Richtfest angesagt. Der ambitionierte Zeitplan hat also bislang gehalten!

Eingeladen hatte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz diesmal wieder, wie beim ersten Spatenstich,  eine größere Gästeschar mit Vertretern von Rat und Verwaltung, darunter Stadtkämmerer Sven Wirtz und Schuldezernent Thomas Neuhaus, Arndt Liesenfeld (Fachdienst Schule und Bildung) sowie Elke Ittig, Dirk Deutemann und Thomas Judt vom städtischen Gebäudemanagement und Schulleiterin Cornelia Berghaus-Biermann. Die Politik war u. a. durch den SPD-Fraktionsvorsitzenden Sven Wolf, Bezirksbürgermeister Otto Mähler, Bernd Quinting (CDU), Wolf Lüttinger (FDP), Waltraud Bodenstedt (W.i.R.) und Brigitte Neff-Wetzel (Linke) vertreten. Der OB äußerte seine Freude, dass in Remscheid jetzt endlich wieder mehr investiert werde. Als Bespiele dafür nannte er das Allee-Center, den Rathaus-Anbau und die neuen Turnhallen an der Albert-Einstein-Gesamtschule. (Der Waterbölles dankt dem Remscheider Fotografen Thomas E. Wunsch für seine Video-Unterstützung in luftiger Höhe)

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Kommentare

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Alexander Schmidt (CDU) am :

Im Namen der CDU-Fraktion gratuliere ich als schulpolitischer Sprecher ganz herzlich dem Berufskolleg Wirtschaft und Verwaltung zum Richtfest. Es ist erfreulich, dass die Arbeiten laut Auskunft des städtischen Projektleiters voll im Zeitplan liegen. Dies ist ja heute auch nicht mehr unbedingt üblich. Zum Glück konnte sich die CDU-Fraktion seinerzeit in der Standortfrage durchsetzen. Nun bekommen wir eine moderne Schule, die optimal an den Öffentlichen Personennahverkehr angebunden ist. Das ist vor allem für Auszubildende aus dem Umland gut. Besser geht es nicht. Den Schulpolitikern der CDU-Fraktion ging es bei der damaligen Standortfrage ausschließlich um die besten Bedingungen für diejenigen, die das Berufskolleg nutzen.

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