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Die Fahrbahn über dem Fußgängertunnel ist marode

Anstelle des bisherigen Fußgängertunnels – eine Beleidigung für Auge und Nase – soll es künftig auf dem Friedrich-Ebert-Platz zwei neue Verkehrsinseln für die Fußgänger geben. Die eine Insel für den künftigen Fußgängerüberweg vom Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) zur Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, die andere für die Fußgängerverbindung zwischen ZOB und Ämterhaus. Der Fußgängertunnel werde kurzerhand zugeschüttet, verfüllt, hatte es bisher geheißen. Doch das geht nicht, berichtete vergangene Woche im Bauausschuss Tobias Mader vom Fachdienst Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung. Das liege an den strukturellen Schäden in der Fahrbahn der Elberfelder Straße genau über dem Tunnel. Dass es die gibt, war in den vergangenen Jahren den meisten Remscheider Autofahrern nicht entgangen. Denn immer, wenn sie den notdürftig ausgebesserten Riss im Asphalt überfuhren, ruckelte es oder es meldeten sich gar die Stoßdämpfer ihrer Wagen. Wenn der Platz 2025 ausgebaut sein wird – so der gegenwärtige Zeitplan –, soll das nicht mehr passieren. Die notwendige Fahrbahnsanierung werde allerdings keine leichte Aufgabe sein, so Mader im Bauausschuss weiter. Denn zwischen dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) und der Elberfelder Straße verlaufe eine empfindliche Lichtleitertrasse, auf die man bei den Arbeiten besonders achten müsse.

Auch zur Umgestaltung des Platzes hatte der Technische Sachb3arbeiter Neues zu berichten: Statt zwölf Meter hoher Laternenmasten an einer Straßenseite habe man sich nun für acht Meter hohe auf beiden Seiten entschieden zwecks einer besseren Ausleuchtung der Fläche. Und die Wartehäuschen, die unter dem „Bumerang“-Dach für Windschutz sorgen sollen, seien hierfür eigens („schnörkellos) konzipiert worden, preiswert im Unterhalt. Statt zweier kleinerer Warteinseln werde man eine größere bauen, was den Bussen die Einfahrt zum ZOB erleichtern werde.

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