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Antrag zu Lärmbelästigung auf der Gartenstraße

Zu Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 22. September haben die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP den Antrag gestellt, die Verwaltung möge in der Lenneper Neustadt schwerpunktmäßig auch in den Abend- und Nachtstunden eine Geschwindigkeitsüberwachung einrichten, beginnend auf der Gartenstraße. Auch möge sie prüfen, ob dort ein Tempo-Display angebracht werden könne. Die Antragsteller wünschen sich des Weiteren von der Verwaltung ein Konzept zur baulichen Umgestaltung der Gartenstraße und der betroffenen Straßen rund um den Bahnhof Lennep und das Kreishaus. Dabei sollen auch Bremsschwellen (sogenannte Berliner oder Krefelder „Kissen“) oder Spurverengungen geprüft werden.

Begründung: „Bereits seit längerer Zeit gibt es immer wieder Beschwerden über Lärmbelästigung in der Gartenstraße durch sehr laute und zu schnell fahrende Autos und dies insbesondere in den späten Abendstunden. Um dieses Problem sachgerecht anzugehen, bedarf es schwerpunktmäßiger Geschwindigkeitsüberwachungen in den Abendstunden, nicht am Tag. Der Polizei ist bekannt, dass eine sogenannte Raser- und Poserszene im Ortsteil Lennep seit mehreren Jahren präsent ist. Zwar wurde in der Vergangenheit häufig kontrolliert, allerdings nicht in den Zeiten, in denen es vornehmlich zu Lärmbelästigungen kommt. Kontrolliert bzw. überwacht sollte aus unserer Sicht nach dem Berufsverkehr (ab ca. nach 18 Uhr) und an Wochenenden, wenn der besagte Streckenabschnitt weniger befahren wird. Hilfreich wäre an diesem Streckenabschnitt das Aufstellen bzw. Installieren eines Tempo-Dis-plays, das tagsüber, aber vorrangig in den Abend- und Nachtstunden Autofahrerinnen und Autofahrer auf eine vorschriftsmäßige Geschwindigkeit hinweist."

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Der Antrag sei als ergänzender Prüfauftrag zum Beschluss der Bezirksvertretung Lennep zu verstehen, sagte heute im Ausschuss für Bürgerservice, Ordnung und Sicherheit Sebastioan Thiel (SPD) auf Drängen der CDU. Die BV hatte wegen Autoposern und Verkehrslärm von der Verwaltung ein umfassendes gefordert. Nicht nur die Messung der Geschwindigkeit sei wichtig, sondern auch die des Verkehrslärms, meinte Thiel.

Chronist am :

„Ein Baustein im Kampf gegen Raser und Auto-Poser, die mit Vorliebe nachts ihre Motoren aufheulen lassen, sind Tempo-Displays rund um die Kölner- und Gartenstraße, die vorrangig in den Abend- und Nachtstunden, Autofahrerinnen und Autofahrer auf eine vorschriftsmäßige Geschwindigkeit hinweisen“, sagt Sven Wolf, Fraktionsvorsitzender der SPD. „Wir dürfen der Szene nicht einfach die Straßen überlassen.“ Auch FDP-Fraktionsvorsitzender Sven Chudzinski sieht eine dringende Notwendigkeit, die Anwohnerinnen und Anwohner in Lennep mit gezielten Maßnahmen vor der Lärmbelästigung in der Neustadt zu schützen. „Geschwindigkeitskontrollen hat es natürlich schon im Bereich Kreishaus und rund um den Bahnhof in Lennep gegeben, aber entscheidend ist, dass sie vor allem am Abend, in der Nacht sowie an den Wochenenden durchgeführt werden – eben dann, wenn die Raser aktiv sind.“ „Wir wollen, dass die Verwaltung ein Konzept zur baulichen Umgestaltung rund um die Problemstellen erarbeitet und dabei prüft, ob die Anbringung von Bremsschwellen oder Spurverengungen ein geeignetes Mittel zur Bekämpfung der Raser-Szene sein kann“, ergänzt GRÜNEN-Fraktionschef David Schichel. (aus Pressemitteilung der drei Fraktionen)

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