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Gemeinsamer Impfaufruf von Moscheegemeinden und Stadt

Pressemitteilung der Stadt Remscheid

Impfung gegen das Coronavirus sind der entscheidende Schlüssel in der Pandemiebekämpfung und der einzige Weg aus der Pandemie. Impfen bedeutet mehr Schutz für jede Einzelne und jeden Einzelnen und somit für uns alle. Damit die vierte Welle im Herbst/Winter 2021 nicht erneut mit verheerenden gesundheitlichen und wirtschaftlichen Folgen einhergeht, haben die Vorsitzenden der Remscheider Moscheegemeinden sich entschlossen, zusammen mit Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, Krisenstabsleiter Thomas Neuhaus und Sevinc Brilling, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums, die muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger gezielt zum Impfen aufzurufen. Die Impfquote ist insgesamt in Remscheid hoch und somit auch unter der migrantischen Bevölkerung, jedoch gibt es nach wie vor – wie unter allen Bevölkerungsgruppen unabhängig ihrer Herkunft – Menschen, die nicht ausreichend informiert sind, Ängste haben und/oder auch nicht wissen, wo sie sich impfen lassen können. 

Deshalb unterstützt die Stadt Remscheid die muslimischen Gemeinden, indem auf Wunsch ein Ärzteteam aus dem Gesundheitsamt gemeinsam mit Sprachmittlerinnen des Kommunales Integrationszentrums vor Ort Informationsveranstaltungen durchführen werden. Des Weiteren wird ab nächster Woche – zunächst für vier Termine - an jedem Freitag ein mobiler Impfstand vor einer Moschee bzw. einem Gemeindehaus Impfungen anbieten. An den Samstagen werden Impfungen auf dem Gelände des Supermarktes Erciyes in Honsberg angeboten. Selbstverständlich können alle Personen, die sich impfen lassen möchten, von diesen Terminen Gebrauch machen!

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

Also, so ganz verstehe ich das nicht. Wenn ich doch in einem fremden Land lebe, so bin ich doch bemüht, so rasch wie möglich die Sprache in Wort und Schrift schnellstmöglich zu erlernen. Es gibt skandinavische Länder, da muss die Sprache in gut zwei Jahren erlernt sein, ansonsten erlischt die Arbeitserlaubnis.

Norbert Landen am :

So ganz verstehe ich das auch nicht. Wenn man aber immer wieder, wie zum Impfen extra eingeladen werden muss, dann stimmt etwas nicht mit dem Zusammenleben in dieser Stadt.

Martina Litzner am :

Ich denke, dass Begriffe wie "Inzidenz, Vakzine, 7 Tage Inzidenz" und sehr viele andere mit dem Coronageschehen zusammenhängende sehr fachspezifische medizinische und virologische Begriffe nicht zu dem Repertoire der Sprachkurse für Menschen mit Migrationshintergrund gehören. Daher bin ich der Meinung, dass das Engagement von Sprachmittler*innen auf jeden Fall im Zusammenhang mit Aufklärung zur CoronaImpfung notwendig ist und auch entsprechend Wertschätzung erfahren sollte.

Chronist am :

Heute und morgen sind insbesondere Mitbürger mit Migrationshintergrund eingeladen, sich gegen Corona impfen zu lassen: Von von 14 bis 15.30 Uhr ist dies heute bei der ATIB-Gemeinde an der Industriestraße möglich um morgen von 8 bis 16 Uhr auf dem Gelände des Supermarktes Erciyes an der Alexanderstraße. Willkomm3en sind alle Impfwilligen ab 12 Jahren.

Lothar Kaiser am :

Und wie viele Impfwillige sind gekommen? Zum türkischen Supermarkt Erciyes kamen 74. 59 erhielten die Erst- und 15 die Zweitimpfung. Ein Ergebnis, mit dem man zufrieden sein kann. Zur bei der ATIB-Gemeinde an der Industriestraße kamen zwischen 14 und 15.30 Uhr leider nur acht Impfwillige.

Stadt Remscheid am :

Aktuell werden im Remscheider Impfzentrum täglich rund 200 Personen geimpft. Hierzu gehören auch zunehmend Kinder und Jugendliche im Alter von zwölf bis 15 Jahren. Gestern (14.9.) waren es 36.

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