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Lehrer können nächste Woche Technik-Wünsche äußern

Bis Ende dieses Jahres können die Kommunalpolitiker den Entwurf des neuen Medienentwicklungsplans für die Remscheider Schulen erwarten. Das kündigte am Mittwoch im Schulausschuss der Bildungswissenschaftler Wolfgang Richter (von der Leverkusener Beraterfirma Dr. Garbe, Lexis & von Berlepsch) an, der darüber in der kommenden Woche in den Schulen so manches Gespräch mit den Lehrerinnen und Lehrerin führen wird. Dabei möchte er erfahren, wo diese für die nächsten Jahre den größten Bedarf sehen. In diesem Zusammenhang äußerte in der Sitzung ein pensionierter Hauptschullehrer die Sorge, dass die einzig noch verbliebene Hautschule der Stadt digital weiter ins Hintertreffen geraten könnte. Doch Schuldezernent Thomas Neuhaus zeigte eine Lösung auf: „Das wird auf die Vorschläge der Hauptschule zum neuen Medienentwicklungsplan ankommen!“, sprich: Die Schule hat es selbst in der Hand…

Das aber lässt sich nicht verallgemeinern. Beispiel: der 1st-Level-Support bei digitaler Technik für den Unterricht. Den hat das Land den Lehrer:innen zugewiesen, übrigens ohne Zeitausgleich. Fachleute von Wartungsfirmen können erst hinzugezogen werden, wenn die Pädagogen mit ihrem technischen Latein am Ende sind. Oder, zweites Beispiel, die Zeugnisse, die die Lehrer:innen nicht auf ihren privaten PC schreiben dürfen, sondern nur mit einer speziellen Zeugnis-Software. Die ist auf den Schul-Laptops der Lehrer:innen zwar installiert, nicht aber die WORD-Software von  Microsoft, ohne die sie gar nicht funktioniert, wie es im Schulausschuss hieß. Hier sah Schulausschussmitglied Christian Günther dringenden Handlungsbedarf. Schuldezernent Thomas Neuhaus gab ihm Recht: „Das wirkt wie eine Kaffeemaschine ohne Kaffeefilter!“ Das sei ein Problem, das vom Land NRW gelöst werden müsse.

Oder die PC-Fortbildung der Eltern – sinnvoll für den Fall, dass am schuleigenen iPad oder Laptop des Nachwuchses nachmittags zu Hause „1st-Level-Support“ notwendig wird. Eine Möglichkeit wäre, entsprechende Kurse die Volkshochschule an bieten zu lassen. Neuhaus verwies aber noch auf eine weitere: Dier Wohlfahrtsverbände hätten Fördergelder erhalten für ein Projekt „Digitalisierung im Quartier“...

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