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SPD greift „Hölpend met, datt Remsched propper blitt“ auf

Die Remscheider SPD erinnert sich an den einstigen plattdeutschen Slogan „Hölpend met, datt Remsched propper blitt“: In einem Brief an Oberbürgermeisterin Beate Wilding verweist Otto Mähler, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung (BV) Alt-Remscheid auf Personengruppen, die sich „bei entsprechender Wetterlage auf öffentlichen Wegen und Plätzen ( hier z. Zt. am Autoschalter der Stadtsparkasse und in der Nähe Alleecenter ) aber auch in Bereichen von Spielplätzen aufhalten, Alkohol konsumieren und Scherben oder anderen Unrat hinterlassen“. Das sei nicht nur ein Ärgernis, sondern stelle gerade für Familien mit kleinen Kindern einen nicht hinnehmbaren Zustand dar. Deshalb bittet die SPD–Fraktion bittet die Verwaltung um Auskunft in der nächsten BV-Sitzung, „ob es ein Konzept gibt (oder geben kann) um diese Zustände zu unterbinden und um Einladung von Vertretern der Ordnungsbehörde, des Sozialamtes und der Polizei, um über diese Problematik zu beraten und nach gemeinsamen Lösungen zu suchen.“

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Waterbölles am : Künftig in Remscheid ein „Bürgerdienst“ in gelben Westen?

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„SPD greift „Hölpend met, datt Remsched propper blitt“ auf“, titelte der Waterbölles am 5. März 2008. Damals hatte Otto Mähler, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung (BV) Alt-Remscheid, in einem Brief an Oberbürgermeisterin Beate Wilding au

Waterbölles am : Künftig in Remscheid ein „Bürgerdienst“ in gelben Westen?

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„SPD greift 'Hölpend met, datt Remsched propper blitt' auf“, titelte der Waterbölles am 5. März 2008. Damals hatte Otto Mähler, Sprecher der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung (BV) Alt-Remscheid, in einem Brief an Oberbürgermeisterin Beate Wilding au

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Chronist am :

Heiko Susic vom Ordnungsamt war der SPD in der heutigen Sitzung des Bezirksvertretung Alt-Remscheid als Ansprechpartner nicht genug, um "das Problem mit Leuten, die gerne in der Öffentlichkeit aus der Flasche trinken" (Otto Mähler) zu diskutieren. Und Susic bestätigte, dass das Ordnungsamt allein, schon aus personellen Gründen, das Problem nicht lösen könne. Mähler wiederholte daraufhin die Forderung der SPD, Polizei, Streetworker und den Leiter des Ordnungsamtes in die Sitzung einzuladen: "Wir brauchen eine konzeptionelle Lösung!"

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