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Mit schraffierter Fläche ist das Problem gelöst

Ortrsterm,inb derBezirksvertretung Alt-Remscheid gestern auf Fü+rberg. Foto: Lothar KaiserWo Lkw-Fahrer einen großen Tastsinn brauchen...“, titelte der Waterbölles am 19. August. Tags zuvor hatten Uwe Ritter und seine Rechtsanwältin Gudrun S. den Mitgliedern der städtischen Beschwerdekommission von Verkehrsproblemen in der kleinen Ortschaft Fürberg oberhalb des Morsbachtals berichtet. Dort betreibt Ritter ein Straßenbau-Unternehmen (Asphalt). Sein längster Lkw kommt mit Anhänger auf 15 Meter. Bei der Ausfahrt bergwärts nach rechts Richtung Volkeshaus habe der Fahrer wegen dicht an der Ausfahrt abgestellter Fahrzeuge keine Sicht auf den Verkehr. Auf eine entsprechende Eingabe an die Verkehrsbehörde hatte diese geantwortet, in diesem Fall sehe § 8, Abs. 2 Satz 3, der StVO vor, „dass sich der einfahrende Verkehrsteilnehmer vorsichtig in die Kreuzung oder Einmündung hineintasten darf. Dies bedeutet zentimeterweises Vorrollen bis zum Übersichtspunkt mit sofortiger Anhaltemöglichkeit (BGH NJW 85 2757)“.

Wenn links ein Wagen dicht an der Ausfahrt steht, wird es eng für den Lkw-Fahrer in der Ortschaft Fürberg.

Gestern nun stellte sich bei einem Ortstermin heraus, zu dem Bezirksbürgermeister Otto Mähler die Mitglieder der Bezirksvertretung Alt-Remscheid eingeladen hatte, dass das Problem bei der Ausfahrt gar nicht die fehlende Sicht auf die Straße ist, sondern die zu nahe an der Ausfahrt stehenden Wagen.  Schon eine kleinere schraffierte Fläche, die freigehalten werden müsse, könnte das Problem lösen. Das erkannten nicht nur die Kommunalpolitiker, sondern auch Ordungsamtsleiter Jürgen Beckmann. In der heutigen BV-Sitzung dürfe folglich das Problem zu jedermanns Zufriedenheit gelöst werden…

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Kommentare

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Heinz Wäscher am :

Mich würde ja trotzdem interessieren welcher der an der Entscheidung Beteiligten über eine Fahrerlaubnis der Klasse CE bzw. 2 (alt) verfügt um die geschilderten Probleme besser nachvollziehen zu können?

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