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Gestaltungsmehrheit will bessere Verkehrsanschlüsse

Zur Sitzung des Rates am 16. September haben die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP den Antrag zur Abstimmung gestellt, die Verwaltung mit einer Machbarkeitsstudie zum Thema „Alternative Möglichkeiten zur Anbindung an die Metropolen Köln, ins Ruhrgebiet und die umliegenden Nachbarstädte von Remscheid“ unter Einbeziehung stillgelegter Bahnstrecken für Personen- und/oder Güterverkehr zu beauftragen. Auch möge die Stadt Remscheid die ebenfalls betroffenen Kommunen Wermelskirchen, Hilgen, Burscheid und Leverkusen zur Gründung einer entsprechenden interkommunalen Arbeitsgemeinschaft einladen. In die Machbarkeitsstudie sollten dann auch die auf den Gebieten der Kommunen tätigen Verkehrsunternehmen einbezogen werden (u.a. Stadtwerke Remscheid GmbH, Wupsi GmbH, die KVB AG im Hinblick auf die Durchbindung nach Köln).

Begründung: „Das Thema der alternativen Ideen für Zugverbindungen, insbesondere in die Metropolen Düsseldorf und Köln beschäftigt uns seit Jahrzehnten. Gezielte Anfragen der Fraktionen werden mit dem Verweis auf Planungen und Fördertöpfe von Land und Bund beantwortet. Die Verwaltung ist stets bemüht eine verbesserte Anbindung der Stadt Remscheid an den SPNV zu erreichen. Rat und Verwaltung haben immer wieder gemeinsam Initiativen ergriffen, um das Thema Direktverbindungen Gehör zu finden. Bei der Direktverbindung scheint sich diese ausgezahlt zu haben, denn der VRR kündigte nun eine regelmäßige Durchbindung der S7 nach Düsseldorf an.

Lebenswerte Kommunen, sind die, die nicht abgekoppelt ein Dasein führen, sondern ein- und angebunden an die umliegenden Nachbarstädte und Metropolen sind. Den unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnissen von Pendlern, Kunden, Geschäftsreisenden und unseren Bürgerinnen und Bürgern müssen wir entgegenkommen. Wohnen, Arbeitsplätze, Geschäft, Bildung und Freizeit müssen miteinander verknüpft werden können. Erreichbarkeit ist eine wichtige Grundlage und die Verkehrsinfrastruktur der wichtigste Baustein für lebenswerte Städte.

Der VDV hat zu den Förderkulissen im ÖPNV im Jahr 2017 (https://www.vdv.de/vdv-foerdermittel-fuer-den-oeffentlichen-verkehr.pdfx) bereits darauf hingewiesen, dass den Kundinnen und Kunden ein attraktives Mobilitätsangebot unterbreitet werden muss. In der Broschüre wurden Orientierungshilfen gegeben, welche zusätzlichen Mittel u. a. für den ÖPNV und den Schienengüterverkehr zur Verfügung stehen. Zwischenzeitlich gibt es eine deutliche Erhöhung der Bundesmittel auf die hingewiesen und die hier erläutert werden: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Dossier/OEPNV/oepnv-foerderung-des-bundes.html.“

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