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Höchste Inzidenz zwischen 30 und 40

Alterskohorte

Wocheninzidenz

Vor 1930

0,0

1931-1950

18,6

1951-1960

13,9

1961-1970

69,3

1971-1980

86,95

1981-1990

160,67

1991-2000

133,86

2001-2010

148,17

2011-2020

93,94

Die Stadt hat heute die aktuellen Infektionszahlen für Kinder in Kindertagesstätten und schulpflichtigen Kinder bekanntgegeben, bezogen auf den Zeitraum vom 1. bis 14. September. In der Altersgruppe der Kinder zwischen einem Jahr und fünf Jahren wurden zwölf Kinder positiv getestet. In der Altersgruppe der sechs- bis 18-jährigen waren es 77 Kinder.

Die getrennt nach Alterskohorten betrachtete Wocheninzidenz (Stand: 13.9.) zeigt die häufigsten Infektionen in den Geburtenjahrgängen 1981 bis 1990. An zweiter Stelle der Infektionshäufigkeit stehen die Jahrgänge 2001 bis 2010, gefolgt von den Jahrgängen 1991 bis 2000.

Über die nächsten mobilen Impfungen, die am kommenden Wochenende erneut auf der oberen Alleestraße und erstmals auf dem Kaufpark- und REWE-Gelände im Stadtteil Lennep geplant sind, wird die Stadt noch näher informieren.

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Kommentare

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CDU-Fraktion am :

„Vernunft, Augenmaß, gegenseitige Rücksichtnahme, Vorsicht, Solidarität und eine hohe Impfbereitschaft: Das sind die Werkzeuge, mit denen wir diese Pandemie gemeinsam überwinden werden. Ich begrüße daher die Verfügung, die der Oberbürgermeister heute unterzeichnet hat. Wer an den Sitzungen des Rates und des Hauptausschusses teilnehmen will, muss entweder genesen oder vollständig geimpft sein oder einen Test nachweisen. Freiheit ist nie schranken- und zügellos. Sie endet da, wo die Gesundheit des Anderen eventuell gefährdet werden könnte. Wenn wir wieder zu mehr Freiheit zurückkommen möchten und zu einem geregelten kommunalpolitischen Betrieb, dann müssen wir uns gemeinsam bestimmten Regeln unterwerfen. Der Oberbürgermeister hat bei dieser Verfügung die volle Unterstützung der CDU-Fraktion. Wir appellieren an jede Remscheiderin und jeden Remscheider, der sich bisher noch nicht entschieden hat, möglichst rasch ein Impfangebot anzunehmen. Impfen schützt Leben und bringt Freiheiten zurück“, sagt der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter. „Die Rats-Resolution von Pro Remscheid, die eine Aufhebung der 3G-Regel bei der kommunalpolitischen Tätigkeit fordert, lehnen wir aufs Schärfste ab. Sie will unsere Stadtgesellschaft spalten. Dass die 3G-Regel eine so in der Bundesrepublik noch nie dagewesene Verletzung auf freie Mandatsausübung darstellt, wie die Antragsteller schreiben, ist völliger Unsinn. Wer sich nicht impfen lassen möchte und nicht genesen ist, muss sich auf Rücksicht auf die Gesundheit anderer testen lassen. Wo ist das Problem dabei? Während sich der Oberbürgermeister und sicher auch eine breite Mehrheit des Rates verantwortungsbewusst zeigen, zeigt sich Pro Remscheid verantwortungslos. Uns überrascht das nicht. Nur mit Freiheitsbewusstsein hat diese krude Weltsicht nichts zu tun“, so Kötter. „Wenn wir uns alle gemeinsam an diese Regeln halten, ist ein Weg zu mehr Normalität möglich. Daher sprechen wir uns dafür aus, dass die 3G-Regeln in jedem Ausschuss und in jeder Bezirksvertretungssitzung gelten. Wir fordern daher, dass die Bezirksvertretungen so schnell wie möglich wieder in den Stadtteilen tagen müssen. Sie sollten wie früher da tagen, wo die Menschen leben, die sie vertreten – in der Innenstadt, im Südbezirk, in Lüttringhausen und in Lennep. Und wir sind auch der Meinung, dass es bald wieder möglich sein sollte, dass auch der Rat und der Hauptausschuss wieder in unserem Ratssaal tagen. Wenn wir alle gemeinsam die 3G-Regeln einhalten, dann können wir diesen Weg mit Verantwortungsbewusstsein beschreiten. Allerdings könnten wir ihn noch viel einfacher beschreiten – und das gilt auch für andere Veranstaltungen in der Stadt – wenn sich gerade vor Einbruch der Herbst- und Winterzeit noch deutlich mehr Menschen impfen lassen würden. Wir wollen keinen weiteren Lockdown und wir wollen nicht, dass Menschen sterben, obwohl ein Piks der Weg aus der Pandemie wäre“, so Kötter.

Heinz Wäscher am :

Die getroffenen Maßnahmen mögen zweckdienlich erscheinen, doch erscheint es mir äußerst fragwürdig, dass man als politisch interessierter Mensch „beweisen” muß, nicht an einer bestimmten Krankheit erkrankt zu sein. Diese Umkehr der Beweispflicht könnte man ja zur Sicherheit auf sämtliche meldepflichtigen Infektionskrankheiten ausweiten - sicher ist sicher. Nebenbei bemerkt: wenn ich einen mir wildfremden Menschen „piekse” bzw. ihm ein Wattestäbchen in eine Körperöffnung einführe kann ich mit einer Anzeige wegen Körperverletzung rechnen.

Lothar Kaiser am :

Was soll mir der letzte Satz sagen, Herr Wäscher? Dass Sie ein entschiedener Impfgegner sind?

Heinz Wäscher am :

Mitnichten - ich würde es nur gerne sehen, wenn längerfristig sämtliche Maßnahmen zum Infektionsschutz, die alleine durch eine vom jeweils zuständigen Ministerium erlassene Verordnung als vermeintliche Rechtsgrundlage geregelt werden, abschließend durch ein (Landes-)Gesetz konkret bestimmt werden. Die Gemeindeordnung ist z. B. ein solches Gesetz, welches diesbezüglich angepasst werden sollte, wenn jetzt und in Zukunft einer noch genau zu definierenden Personengruppe die aktive sowie auch passive Teilnahme an der Kommunalpolitik dauerhaft verwehrt bleiben soll. Des Weiteren würde mich in diesem Zusammenhang brennend interessieren, welche Regelung gerade für das Plenum des Landtages in Düsseldorf Gültigkeit besitzt?

Martina Litzner am :

Herr Wäscher, es handelt sich bei Corona ja nicht um eine Erkrankung, welche in einem begrenzten Gebiet nur eine begrenzte Anzahl von Menschen betrifft, und es ist auch mehr als nur ein harmloser Schnupfen, sondern es handelt sich um eine Pandemie, welche weltweit zahlreiche Todesopfer gefordert hat und immer noch fordert und sogar auch bei Genesenen teilweise noch langwierige nachhaltige negative Spätfolgen verursacht. Ich hab mir die Piekse geholt und bin dankbar dafür, und es ist kein Teufelswerk ,und ich denke, dass Personen, welche ein Impfrisiko haben, hierfür von kompetenten Ärzten auch eine entsprechende Bescheinigung bekommen. Ihre Argumentation ist für mich weder verständlich noch nachvollziehbar.

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