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Hochwasser-Schadensmeldung über 8.315.500 Euro

Auf insgesamt 8.315.500 Euro beläuft sich die vorläufige Schadensmeldung der Stadt Remscheid an das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung mit den im Juli in Remscheid entstandenen Hochwasserschäden. Die Schadensmeldung wurde am 4. August 2021 dem Ministerium übermittelt und basiert auf folgender vorläufigen Kostenschätzung:

  • Denkmäler 1.034.000 Euro
  • Entsorgungseinrichtungen 112.000 Euro
  • Gewässer 4.157.500 Euro
  • Städt. Straßen, Wege, Plätze und Brücken 2.069.000 Euro
  • ÖPNV, SPNV, Verkehrseinrichtungen 3.000 Euro
  • Grünflächen 100.000 Euro
  • Sportstätten und -bäder 60.000 Euro
  • Forstwirtschaft 79.500 Euro,
  • sonstige öffentliche Einrichtungen, 70.000 Euro,
  • Beseitigung von Treibgut, Erdmassen etc. 130.500 Euro

Wie Stadtkämmerer Sven Wiertz am Donnerstag in der Ratssitzung mitteilte, befinden sich die beschädigten Denkmäler in den Ortsteilen Clemenshammer, Gerstau und Hammertal. Darunter sind 36 Bodendenkmäler, die Überreste von Kotten und Hammerwerken. Zum ebenfalls in Mitleidenschaft gezogenen Freibad Eschbachtal sagte Wiertz, für den Fall, dass dessen grundlegende Sanierung erst im Herbst 2022 beginnen könne, werde es im Frühjahr auf jeden Fall geöffnet werden.

Die Sanierung des Freibads sollte nicht ohne Einbeziehung wertvoller Ideen aus der Bürgerschaft erfolgen, meinte die CDU-Fraktion und stellte einen entsprechenden Antrag auf „Nutzerbeteiligung“. Einstimmig angenommen wurde vom Rat der Stadt gestern aber nur Punkt 2 des Antrags: „Die Verwaltung wird beauftragt, mittels der neuen Stabsstelle Fördermanagement entsprechende Förderprogramme zur Finanzierung der Maßnahmen zu eruieren und entsprechende Anträge zu stellen.“ Zuvor hatte Sportdezernent Thomas Neuhaus klar gemacht, dass im Rahmen der Sanierungsmaßnahme drei (!) Bürgerforen vorgesehen seien.

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