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Das Teo Otto Theater im Oktober

Bild © Astrid Karger.Samstag, 23. Oktober, Nacht der Kultur, 20 Uhr
Bergische Symphoniker: "Mozart meets Klezmer"
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento in F, KV 138/125c, Allegro
Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur KV 622 in einer Bearbeitung von Helmut Eisel
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento in F, KV 138/125c, Presto
Unter dem Motto »Mozart meets Klezmer« spielen die Bergischen Symphoniker mit dem Solisten Helmut Eisel Stücke von Mozart, Max Bruch und arrangierte Stücke von Helmut Eisel.
Helmut Eisel begann seine Laufbahn als Diplom-Mathematiker und Unternehmensberater. Angeregt durch seine Freundschaft zu Giora Feidman und ermutigt durch positive Erfahrungen und Rückmeldungen bei Konzerten und Workshops widmet er sich seit 1993 ausschließlich der Musik. Seither konzertierte er mit seinen unterschiedlichen Formationen und Programmen mit großem Erfolg in fast allen europäischen Ländern sowie Georgien, der Türkei und Israel, machte zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen, u.a. mit Giora Feidman im Rahmen des Schleswig-Holstein-Musikfestivals. Inzwischen engagiert er sich zunehmend auch in den Bereichen sinfonische Musik und Kammermusik.
Der Eintritt ist frei! – Tickets zur Platzvergabe jedoch notwendig. Tickets unter  Tel. RS 16 26 50 oder theaterticket.remscheid.de (Tickets online buchen + sofort ausdrucken).

Bild © Marco BorggreveMittwoch, 27. Oktober,  19.30 Uhr
Bergische Symphoniker: 3. Philharmonisches Konzert
Georges Bizet (1838-1875): „Jeux d’enfants“ Petite suite d’orchestre op. 22
Camille Saint-Saëns (1835-1921): Konzert für Violine und Orchester Nr. 1 A-Dur op. 20
Camille Saint-Saëns (1835-1921): Introduction et rondo capriccioso op. 28
Robert Schumann (1810-1856): Symphonie Nr. 4 d-Moll op.120
Liya Petrova, Violine; Bergische Symphoniker, Leitung Daniel Huppert
Karten 28 €, Jugendticket: 6,50 €, TheaterCard

Bild © Anatol Kotte.Freitag, 29, Oktober, 19.30 Uhr
„Die Kinder“ von Lucy Kirkwood
Hamburger Kammerspiele, Körber-Stiftung
Welche Zukunft hinterlassen wir unseren Kindern? Wer übernimmt Verantwortung? Und wie hoch wird der Preis sein? So aktuell und mitreißend, wie Schauspiel nur sein kann.
Ein Erdbeben samt Flutwelle hat in einem Atomkraftwerk an einer europäischen Küste zum Super-GAU geführt. Das Rentner-Ehepaar Hazel (Marion Kracht) und Robin (Mathieu Carrière) hat den Reaktor damals mit aufgebaut und lebt nun seit der Katastrophe in einer provisorischen Behausung nahe der Sperrzone. Dort steht plötzlich Rose (Marion Martienzen) vor ihrer Tür, eine einstige Freundin und Kollegin, zu der sie seit vielen Jahren keinen Kontakt mehr hatten. Sofort wittert Hazel Gefahr, denn Robin und Rose hatten mal eine Affäre. Doch Rose ist nicht gekommen, um alte Liebschaften aufzuwärmen: Sie will sich ihrer Verantwortung als Nuklearwissenschaftlerin stellen und schlägt Hazel und Robin einen Plan vor, der bei den beiden auf Entsetzen stößt.
„Die Kinder“ ist ein intensives und berührendes Schauspiel mit absoluter Starbesetzung, das sich – in Echtzeit und auf beengtem Raum – zu einem packenden Thriller weitet. Schuldgefühle treffen auf Egoismus, technische Errungenschaften auf ökologisches Bewusstsein. Und über allem stehen die Fragen: Welche Verpflichtung haben wir gegenüber unseren Kindern? Und was wollen wir ihnen hinterlassen?
Karten: 25 €, Jugendticket fünf €, TheaterCard

Bild © Lisa Wiechert / Junges Theater BonnSonntag, 31. Oktober, 16 Uhr
Der Grüffelo“ nach Axel Scheffler und Julia Donaldson
Junges Theater Bonn, Tall Stories London
Clever entkommt die Maus den Klauen der gefräßigen Tiere. Doch ihre Lügengeschichten haben gefährliche Folgen ... Siegen die Mutigen über die Großen?
Eines Tages macht sich die Maus auf den Weg in den Wald, um nach Nüssen zu suchen. Sie ahnt noch nicht, dass es dort einige Tiere gibt, die genauso hungrig sind wie sie. Doch sie ist schlau und weiß sich zu helfen. Als sie dem listigen Fuchs, der schlauen Eule und der gefährlichen Schlange begegnet, erfindet sie sich einfach einen Freund: Den Grüffelo – ein Monster mit feurigen Augen und schrecklichen Klauen. Als die Tiere das hören, bekommen sie es mit der Angst zu tun und flüchtet vor der kleinen Maus. Was für ein Glück, dass es das Ungeheuer in Wirklichkeit gar nicht gibt, denn die Maus hat ihn sich ja nur ausgedacht. Doch plötzlich steht sie tatsächlich dem Grüffelo gegenüber und nun hat die Maus ein Problem: Denn Grüffelos Lieblingsgericht ist ausgerechnet Butterbrot mit kleiner Maus …
Für den „Grüffelo“ kann man kaum zu jung und nie zu alt sein. Er ist ein modernes Märchen, in dem der Mut der Kleinen über die Angst vor den Großen siegt. 1999 erschienen, wurde der „Grüffelo“ zu einem der erfolgreichsten Kinderbücher Großbritanniens und wird bereits als moderner Klassiker bezeichnet. Die fantasievollen Reime und Einfälle der Autorin Julia Donaldson und die liebevollen Zeichnungen des Illustrators Axel Scheffler wurden mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, in mehr als 30 Sprachen übersetzt und mehr als zehn Millionen Mal verkauft.
Karten zehn €, Jugendticket fünf €.

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