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Jürgen Hardt (CDU) bleibt Bundestagsabgeordneter

Ingo Schäfer (SPD) in den Bundestag gewählt“, titelte der Waterbölles am 26. September  um 23:44 Uhr. Da sah es so aus, als sei der bisherige Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis, Jürgen Hardt (CDU), der Verlierer. Es hieß, den Einzug in den neuen Deutschen Bundestags über die Landesliste (NRW) seiner Partei habe er um einen Platz verpasst. Irrtum! Wie Jürgen Hardt heute Abend auf seiner Homepage mitgeteilt hat, bleibt er dem doch Deutschen Bundestag erhalten. „Bundeswahlausschuss: Auch Jürgen Hardt am 26. September wieder in den Bundestag gewählt“, titelt Hardt auf seiner Internetseite. Weiter heißt es dort: „Überprüfung des vorläufigen Ergebnisses der Bundestagswahl ergibt Korrektur: CDU NRW mit 42 Sitzen im 20. Deutschen Bundestag vertreten – Ich ziehe regulär für den Wahlkreis Remscheid / Solingen / Wuppertal II über die Landesliste in den Bundestag ein.“

Das Vorläufige Amtliche Endergebnis der Bundestagswahl war am Morgen des 27. September verkündet worden. Doch eine Nachprüfung der gemeldeten Ergebnisse aus den Stimmbezirken hatte in den letzten drei Wochen einen Korrekturbedarf ergeben – vor allem wegen falscher Zahlen aus Schleswig-Holstein. Ergebnis: Der CDU fällt ein weiterer (152.) Sitz zu, und dieser Sitz geht im Rahmen des Ausgleichs unter den Bundesländern an Nordrhein-Westfalen. „Das stellte der Bundeswahlausschuss heute als Amtliches Endergebnis der Bundestagswahl fest“, konnte sich Jürgen Hardt freuen. „Ich bin somit auch am 26. September 2021 in den 20. Deutschen Bundestag gewählt worden. (…) Ich freue mich, die Arbeit in Berlin für die Bürgerinnen und Bürger und die drei Bergischen Großstädte fortsetzen zu können. Wir Abgeordnete aus dem Bergischen Städtedreieck sollten die Anliegen von Remscheid, Solingen und Wuppertal wie bisher parteiübergreifend gemeinsam in Berlin vertreten. So haben wir die besten Chancen, erfolgreich zu sein. Auf Bundesebene will ich gerne an meine politische Arbeit im außen- und sicherheitspolitischen Bereich anknüpfen.“

Die vergangenen Tage seien wegen der sich seit dem 2. Oktober abzeichnenden notwendigen Korrektur des Wahlergebnisses ziemlich aufregend gewesen, so Hardt weiter. „Vor allem für meine Mitarbeiter, deren Verträge andernfalls Ende des Monats beendet worden wären. Im Berliner Büro ist bereits alles zusammengepackt. Doch wir haben Vorsorge getroffen, schnell wieder zu einhundert Prozent arbeitsfähig zu sein. Mein Team und ich freuen uns darauf, dass es nun ungebremst weiter geht.“

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Chronist am :

Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hat Jürgen Hardt,wiederum zum Außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewählt. Er ist damit auch Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges der CDU/CSU-Bundes­tagsfraktion und Mitglied im Fraktionsvorstand. Die Arbeitsgruppe „Auswärtiges“ der Fraktion umfasst die 13 "Ordentlichen Mitglieder" der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestages sowie deren 13 Stellvertreter. Sie bilden das Team der Union im Auswärtigen Ausschuss. Hardt: "Ich freue mich, meine Arbeit im Deutschen Bundes­tag trotz veränderter Vorzeichen fortsetzen zu können. Das Team der Union wird auf dem Feld der Außenpolitik aus der Oppositionsrolle heraus eigene Akzente setzen. In der Außenpolitik kommt es aber auch auf die Geschlossenheit der Demokraten an. Ich habe der neuen Bundesaußen­ministerin Annalena Baerbock eine konstruktive Oppositionsarbeit zugesagt, die zuallererst den Interessen unseres Landes dient. Für eine kreative inhaltliche Auseinandersetzung z.B. zur richtigen Strategie gegenüber Russland oder China, über die Handelspolitik oder zur Stabilisierung Afrikas wird darüber hinaus ausreichend Gelegenheit sein.“ (Pressemitteilung der CDU)

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