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Viele Fragen zum Schulstandort-Tausch am Kremenholl

SPD, Grüne und FDP haben zur Sitzung des Ausschusses für Schule am 3. November eine Bürgerbeteiligung zum geplanten Schulstandort-Tausch am Kremenholl beantragt. Möglichst noch im diesem Jahr sollen interessierte Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit bekommen, Vertreterinnen und Vertretern des Schulverwaltungsamts, des Gebäudemanagements und der Schulen Fragen zum Schulstandorttausch zu stellen. Erläutern solle die Verwaltung sodann die räumlichen Notwendigkeiten Unterrichtsräume, Fachräume, Differenzierungsräume, OGS-Räume und Aufenthaltsräume,  die Gestaltungswünsche der Grundschule und des Berufskollegs Käte Kollwitz, die veranschlagten Umbaukosten sowie die Raum- und Lagerraummöglichkeiten für die quartiersansässigen Vereine. Dieses Gespräch könne aber auch am 12. Januar 2022 im Schulausschuss im Schulgebäude an der Tersteegenstraße stattfinden.

In einem Bürgergespräch, veranstaltet von SPD, Grünen und FDP, war am 7. Oktober bemängelt worden, dass sich der Prozess des Schulstandorttauschs für Außenstehende als wenig als nicht transparent darstelle, zumal die Parteien noch keine Mitteilungs- oder Beschlussvorlage für den Gebäudetausch erhalten hätten, aus denen nähere Informationen hervorgingen.

Zur Sitzung des Schulausschusses am 3. November liegt ferner der Antrag der drei Fraktionen vor, die Verwaltung möge im Rahmen des geplanten Schulstandorttausch für den Grundschulstandort an der Tersteegenstraße u. a. prüfen, …

  • inwiefern der Grundschule durch mehrere Räume eine stärkere Mehrzügigkeit mit kleineren Klassen angeboten werden kann,
  • inwiefern Differenzierungsräume für das Lernen und die individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler eingerichtet werden können
  • inwiefern Fachräume berücksichtigt werden,
  • inwiefern räumliche Bedingungen für Barrierefreiheit, Inklusion und GL geschaffen werden können,
  • inwiefern eine moderne und zeitgemäße digitale Ausstattung zur Verfügung gestellt wird
  • inwiefern ausreichender Platz für den Sportunterricht eingerichtet werden kann,
  • inwiefern Raum für die Einrichtung einer Schulbücherei besteht,
  • wodurch konkret eine kindgerechte Atmosphäre geschaffen werden kann,
  • wo im Gebäude in der Nähe zum Sekretariat ein Sanitätsraum eingerichtet wird,
  • wie den Kindern vom Honsberg und aus Stachelhausen der Schulweg erleichtert werden kann (durch Pendelbusse),
  • inwiefern sogenannte „grüne Klassenzimmer“ und deren Unterhaltung umgesetzt möglich sind,
  • welche Mittel zur Mitgestaltung des Schulstandorts (finanziell, personell, Beratung) der Schule zur Verfügung gestellt werden können,
  • inwiefern Spiel- und Bewegungsangebote für die Pausenzeiten des Unterrichts und für die Offene Ganztagsbetreuung geschaffen werden können,
  • inwiefern der Schulweg über den Engelsberg aufgewertet werden kann,
  • inwiefern eine aktive Parkraumgestaltung stattfinden kann,
  • ob eine Zufahrt zur Grundschule nur für Beschäftigte und Anwohnerinnen und Anwohner ermöglicht werden kann,
  • wo eine Eltern-Kind-Haltestelle eingerichtet wird,
  • an welchen Stellen Schülerlotsen eingesetzt werden können (OGS),
  • wie der gesetzliche Anspruch auf einen OGS-Platz an der GGS Kremenholl umgesetzt werden wird,
  • inwiefern jeder OGS-Gruppe ein eigener Gruppenraum zur Verfügung gestellt werden kann, ohne dass Multifunktionsräume gebildet werden müssen,
  • inwiefern der OGS vernünftige eigene Räume fürs gemeinsame Essen, spielen und eine angenehme Atmosphäre eingerichtet werden,
  • der Schulhof an der Tersteegenstraße als Veranstaltungsfläche für den Stadtteil und ansässige Vereine erhalten bleiben kann, während es zugleich zu einer Entsiegelung
  • des Schulhofes kommt,
  • wie ansässige Vereine für die außerschulische Bildungs- und Kulturarbeit involviert werden können,
  • warum die räumlichen Kapazitäten am unteren Standort nicht für beide Schulen ausreichen würden
  • wie, wann und mit welchem Unternehmen der Umzug der Schulen umgesetzt werden wird, ohne dass die Lehrerinnen und Lehrer und Eltern wie beim Umzug vom Honsberg wieder die (körperliche) Hauptlast des Umzugs tragen müssen.

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