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Längere Suche nach Parkplatz manchmal zumutbar

Wonach denn im Umfeld der Franziskus-Grundschule in Lennep gerade gebuddelt werde, war kürzlich eine Frage im Schulausschuss. Antwort der Verwaltung zur Sitzung am 3. November: „Bei den Bauarbeiten im direkten Umfeld der Katholischen Grundschule Franziskus in der Ringelstraße handelt es sich um den Breitbandausbau für die Schule. Hierbei ist die Verlegung von Leitungen sowie Anschlussarbeiten in möglichst kurzer Zeit erforderlich.“ Für den Leitungsbau habe man einen Gehweg sperren müssen, dafür aber einen Ersatzgehweg geschaffen. Der Fußgängerüberweg bleibe uneingeschränkt nutzbar. Da die verbliebene Fahrbahnbreite für zwei Fahrspuren nicht ausreiche, sei eine Einbahnstraße eingerichtet und das Parken im Baustellenbereich untersagt worden. „Weitere Baufelder erfordern aufgrund der Anbindung der neuen Leitungen an die Katholische Grundschule Franziskus eine jeweils halbseitige Sperrung der Fahrbahn mit einem frei begehbaren Gehweg und einem Parkverbot im Bereich des jeweiligen Baufeldes“, kündigt die Verwaltung an.

Zur Lagerung von Baustoffen habe man Parkflächen neben der Heinrich-Neumann-Schule in Anspruch nehmen müssen. Dafür seien ungefähr drei Monate veranschlagt gewesen. „Durch die Planung der verkehrssichernden Maßnahmen und eine vorteilhafte Bauausführung konnte die Bauzeit deutlich verkürzt werden. Ein voraussichtlicher Abschluss der Arbeiten ist für die 41. Kalenderwoche vorgesehen“, teilt die Verwaltung dem Schulausschuss mit. Wie das? Die 41. Kalenderwoche ist die vom 11. bis 17. Oktober! Die liegt also nicht in der Zukunft, sondern in der Vergangenheit. (Aber das scheint nach meinen Erfahrungen bei aktuellen Vorlagen der Stadt Remscheid keine große Rolle zu spielen und wird von der Politik auch klaglos hingenommen.)

Bei der Planung von Arbeiten im öffentlichen Verkehrsraum bedenke die Straßenverkehrsbehörde Aspekte der Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs. Auch ausreichende Parkmöglichkeiten, insbesondere unter Betrachtung des Schülerverkehrs, seien hierbei nicht zu vernachlässigen. Gleichwohl seien vorübergehende Verkehrsbeschränkungen nicht immer vermeidbar. Im Falle der Baumaßnahme an der Ringelstraße könne der Park & Ride-Parkplatz an der Robert-Schumacher-Straße ebenso eine Alternative sein wie Parkplätze in den umliegenden Nebenstraßen. Ein größerer Zeitaufwand bei der Parkplatzsuche sei „in Ausnahmefällen und vorübergehend zumutbar“.

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