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Ab 1. Januar 2022 gilt "Emma Herwegh“-Gymnasium

Gestern hatte der Schulausschuss der Namensänderung des Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasiums („EMA“) in „EMMA“ einstimmig zugestimmt bei einer Enthaltung von Waltraud Bodenstedt, die dazu erklärte, von der Wählergemeinschaft zu einer Enthaltung aufgefordert worden zu sein. Sie hatte dabei durchblicken lassen, geschichtlich eine traditionellere Meinung zu haben. Und heute dann die endgültige Entscheidung des Hauptausschusses: Ja zur Änderung in "Emma Herwegh“-Gymnasium zum 1. Januar 2022 bei einer Nein-Stimme und drei Enthaltungen.

Zum Glück hatte heute kein Ausschussmitglied so recht Lust, das Thema im vierten Aufguss noch einmal aufzuwärmen. So dankte denn Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz der Schulkonferenz, die sich mit großer Mehrheit für die Namensänderung entschieden hatte, für die gute und gründliche vorbereitende Arbeit. Das betonte auch Brigitte Neff-Wetzel von den Linken. Vergeblich hatte vor der Abstimmung der Vertreter von „Pro Remscheid“ versucht, durch Antrag auf geheime Abstimmung Sand ins Getriebe zu werfen, nachdem sein Antrag auf Verschiebung in die Ratssitzung von allen anderen Mitgliedern des Hauptausschusses abgelehnt worden war. Er hatte allerdings übersehen, dass nach der Hauptsatzung der Stadt für diesen Antrag ein Fünftel der anwesenden Ausschussmitglieder erforderlich gewesen wäre. Aber da war niemand, der sich ihm anschloss! Also wurde dieser Antrag von Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz erst gar nicht zur Abstimmung gestellt.

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

Die Damen und Herren werden in die Geschichtsbücher eingehen. Da war ja in der Tat ein ganz dickes Loch zu bohren.

Lothar Kaiser am :

Am 4. November wurde zwar schon alles gesagt. Aber sei's drum. Weil es jetzt "amtlich" ist...

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