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Neue Stelen bieten Chance für Weihnachtsbeleuchtung

Lebendiger durch dynamisch steuerbare Beleuchtung“, titelte der  Waterbölles am 21. Juni 2019, nachdem die Verwaltung in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid das neue Beleuchtungskonzept für Remscheid vorgestellt hatte, durch das Straßen, historische/stadtprägende Gebäude, Plätze und Parks besser in Szene gesetzt werden sollen, optisch hervorgehoben durch eine durch ruhige, abgestimmte und elegante Beleuchtung, wie es damals hieß. Nunmehr steht in den politischen Gremien die endgültige Entscheidung über die neue Beleuchtung für die Alleestraße an. Vorgesehen sind 55 Lichtstelen mit jeweils einer Leuchte und zwei Strahlern (zur Objektbeleuchtung/ Bauminszenierung).

Die Alleestraße soll „einen neuen Impuls als zusätzliche Attraktion für Remscheid setzen“, wie es in der Beschlussvorlage heißt. „Durch eine dynamische und farbige Baumbeleuchtung kann die Allee immer wieder neu erlebt werden. Sie soll sich zu einen dynamischen Raum wandeln, der den Fokus neu setzt: weg von der Schaufensterbeleuchtung hin zu einer farbenfrohen Baumbeleuchtung.“ Die Stelen und ihre Module sollen alle getrennt voneinander steuerbar sein. So können sie zu stark frequentierten Zeiten häufiger einen Farbwechsel abspielen, die Bäume aber auch einfarbig beleuchten. Für die Stelen sind neue Fundamente erforderlich sowie eine neue Verkabelung.

Im Revitalisierungskonzept von 2014 und im Antrag zur Städtebauförderung vom 30. September 2015 waren die Kosten der Beleuchtung für die Alleestraße, den Markt und die Alte Bismarckstraße mit 728.000 € veranschlagt worden. Die jetzt ermittelten Kosten von 1.585.870 Euro seien umfassende und aktuell, so die Verwaltung, die Möglichkeit des Anschlusses einer Weihnachts- Winterbeleuchtung eingeschlossen.

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Kommentare

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Jürgen Koball am :

Es verwundert mich immer wieder aufs Neue, mit welcher Nibelungentreue an der Alleestraße festgehalten wird. Ein wunderschönes Farbenspiel soll sie attraktiv machen.Ich wüßte beim besten Willen nicht, was ich dort einkaufen sollte. Der "Patient" ist klinisch tot. Auch auf die Gefahr gesteinigt zu werden, es gibt sicherlich andere attraktivere Zonen. Sei es in der City oder in Lennep und Luettringhausen.

Peter Maar am :

Die Alleestraße soll mit Millionenaufwand für eine neue Beleuchtung "einen neuen Impuls als zusätzliche Attraktion für Remscheid setzen", so die Stadt Remscheid. In Lüttringhausen ist man viel bescheidener. Hier wären die Bürgerinnen und Bürger schon glücklich, wenn die Stadt ihren Widerstand gegen die Errichtung eines kleinen Gartenlokals im Ortszentrum aufgeben würde. Denn dieses Gartenlokal würde tatsächlich, "einen neuen Impuls als zusätzliche Attraktion für Lüttringhausen setzen". Und der Stadt würde obendrein diese "Attraktion" keinen Cent kosten.

Dickel Michael am :

Früher nannte man es Lichtmast. Ist es Zufall, dass ich den Begriff Stele eher von Urnenstelen kenne?

Jürgen Koball am :

Hallo Herr Dickel, Sie haben ja, so recht. Weiß der Himmel, wer auf diese Begrifflichkeit gekommen ist. Ja schon die Mayas kannten Stelen, aber sicher nicht für ihre Einkaufsstraßen.

Norbert Landen am :

Herr Maar, fragen Sie doch den Baudezernenten, der hat allerhand gut zu machen.

Lothar Kaiser am :

Einhellige Zustimmung fanden die Beleuchtungspläne der Verwaltung heute in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid. Die Anregung von Waltraud Bodenstedt (W.i.R.), aus Kostengründen auf die farbigen Baumstrahler zu verzichten, wurde nicht aufgegriffen.

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