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Auftrag für zwei Kunstrasenplätze soll Kosten sparen

Kompromissvorschlag fand gestern deutliche Mehrheit“, titelte der Waterbölles am 8. Oktober. Der Sportausschuss hatte sich – wieder einmal – mit dem Ausbau des Sportzentrums Hackenberg beschäftigt. Dazu gehört auch der Ausbau des großen Aschenplatzes zu einem Kunstrasenplatz mit 100m Laufstrecke. Unterhalb dieses Platzes liegt der kleine Kunstrasenplatz aus dem Jahre 2004, um den es in der nächsten Sitzung des Sportausschusses am 16. November geht. Der Platz soll im kommenden Jahr für 200.000 Euro saniert werden. Vorgesehen sind der Austausch Kunstrasen (ca. 160.000 €), die Erneuerung der elastischen Tragschicht (ca. 15.000 €) und die Sanierung der Entwässerung (ca. 25.000 €).

Ursprünglich war eine Erneuerung des Spielfeldes erst für 2024 geplant. Doch eine Begehung und Prüfung des Spielfeldes zusammen mit den Technischen Betrieben Remscheid (TBR) hatte ergeben, dass aufgrund der sehr hohen Frequentierung in den zurückliegenden 17 Jahren der Zustand des Platzes keinen ordnungsgemäßen Spiel- und Trainingsbetrieb mehr zulässt. Die Sanierung in 2022 entspreche allerdings genau der 18-jährigen Lebensdauer, die der Fachdienst Sport und Freizeit durch seine intensiven Pflege- und Erhaltungsmaßnahmen bei den bestehenden Kunstrasenspielfeldern im Durchschnitt erreicht. In der Fachwelt werde der Austausch eines Kunstrasenspielfeldes nach 13 bis 15 Jahren als erforderlich angesehen, so die Verwaltung ergänzend.

Die TBR hat nun vorgeschlagen, die Sanierung unmittelbar mit der Umwandlung des oberen Tennenspielfelds anzugehen in der Hoffnung, bei einer Gesamtausschreibung günstigere Preise erzielen zu können. Nach gegenwärtiger Kalkulation erhöhen sich die Kosten der Umgestaltung der Sportanlage Hackenberg auf 1.775.750 Euro.

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Chronist am :

Im Sportausschuss wurde der Vorschlag gestern allgemein begrüßt und einstimmig angenommen. Bernd Fiedler: „Das kann jeder Sportler nachempfinden!“ Martin Sternkopf, Leiter des Sportamts, zeigte sich zuversichtlich, dass beide Plätze im kommenden Jahr erneuert in Betrieb genommen werden könnten.

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