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November 2011: Der Waterbölles blättert zurück

Vor zehn Jahren nahm die Stadt Remscheid zwei neue „Blitzer“ an der Neuenkamper Straße in Betrieb (Foto links). Zwischen der Metzer Straße und der Wagenhalle der Stadtwerke. Für beide Fahrtrichtungen. Eine Investition, die sich bezahlt gemacht hat. Und die Einnahmen dürften sich dank beständigen Unachtsamkeit auswärtiger und einheimischen Autofahrer und der zum 9. November gestiegenen Bußgelder noch weiter erhöhen (siehe den neuen Bußgeldkatalog).

2011 wurden die beiden Agenturen für Arbeit Remscheid/Solingen und Wuppertal zu einer neuen bergische Arbeitsagentur zusammengelegt. Seitdem heißt sie „Agentur Solingen-Wuppertal“. Oberbürgermeisterin Beate Wilding war im November 2011 mit der Streichung von „Remscheid“ im Namen nicht einverstanden und schrieb an den damaligen Bundesvorsitzenden der Arbeitsagentur, Frank Weise: „Remscheid ist eine kreisfreie Großstadt und kein Appendix seiner bergischen Nachbarn. Der geplante Namen würde diese Tatsache ignorieren, was ich nicht akzeptieren könnte. „Agentur für Arbeit Remscheid-Solingen-Wuppertal“ ist nur unwesentlich länger, würde dafür aber die Partnerschaft Ihres Hauses mit allen drei bergischen Großstädten korrekt wiedergeben.“ Geholfen hat es nichts.

Vor zehn Jahren stellte in der Bezirksvertretung Lennep die SPD-Sprecherin Ulla Czylwik den Antrag, bei der Stadtverwaltung bis Mitte Januar 2012 die Grundlagen für ein touristisches Konzept für Lennep einzufordern unter Einbeziehung des Radwegs auf der Balkantrasse und der  "Wupperschiene" der Bergischen Entwicklungsagentur – ein „Startsignal für die weitere Entwicklung Lenneps. Denn mit dem Radweg auf der Balkantrasse verbessere sich Lenneps touristische Infrastruktur. Deshalb sei eine frühzeitige Planung der begleitenden Maßnahmen unumgänglich., beginnend bei der touristischen Beschilderung am Bahnhof Lennep und der Anlage eines Radwegs in die Altstadt. Was ist seitdem geschehen und was nicht?

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