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BZI stellte Erweiterungsbau der Öffentlichkeit vor

Pressemitteilung des Berufsbildungszentrums der Remscheider Metall- und Elektroindustrie GmbH (BZI)

Groß war die Freude, dass nach dem Corona-bedingten Ausfall im vergangenen Jahr das Berufsbildungszentrum der Industrie (BZI) in Remscheid wieder seine Türen für die Öffentlichkeit öffnen konnte. Zudem wurde der rund 5.000 Quadratmeter große Erweiterungsbau offiziell eröffnet, was bisher aufgrund der Pandemieauflagen nicht möglich gewesen war. Von einem Leuchtturmprojekt für die Region und vom Quantensprung für das BZI war die Rede, als der Neubau der hoch modernen Aus- und Weiterbildungsstätte mit geladenen Gästen nun auch offiziell in Betrieb genommen wurde.

In ihren Grußworten stellten alle Redner – angefangen von den digital eingespielten Glückwünschen von NRW-Wirtschafts- und Innovationsminister Professor Dr. Andreas Pinkwart – unisono die große Bedeutung des BZI in Bezug auf die Sicherung des heimischen Fachkräftenachwuchses für die Metall- und Elektroindustrie heraus. Für die BZI-Gesellschafter lobten Dr. Marcus Jankowski, Vorsitzender des Arbeitgeberverbands von Remscheid und Umgebung e.V., sowie Henner Pasch, Präsident der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid, und Dr. Wilhelm Brunner, Vorsitzender des BZI-Beirates, die enorme Entwicklung, die das Berufsbildungszentrum in den letzten Jahren genommen habe. Seitens der Politik gratulierte Bundestagsabgeordneter Jürgen Hardt, der den Fortgang des BZI seit vielen Jahren verfolgt.

Die BZI-Geschäftsführer Alexander Lampe und Frank Schmitz freuten sich über das große Interesse der Öffentlichkeit. Viele Besucherinnen und Besucher informierten sich an zwei Tagen der offenen Tür ausgiebig über die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung und waren genauso neugierig auf technische Innovationen, die in einem neuen Raumkonzept präsentiert werden. Ist doch das BZI in jedem Bereich am Puls der Zeit, wie etwa das fortschrittliche 3D-Druckzentrum unter Beweis stellte. So widmet sich das Remscheider Berufsbildungszentrum fortlaufend allen Anforderungen, die von der Wirtschaft an ein fortschrittliches Aus- und Weiterbildungskonzept gestellt werden.

Welche Herausforderungen damit verbunden sind, skizzierte BZI-Geschäftsführer Alexander Lampe in einem Impulsvortrag während der Feierstunde zur Neubau-Eröffnung. Für die Geschäftsleitung, das Ausbilder- und das Dozenten-Teams gehe nicht nur darum, das erforderliche fachliche Wissen zu vermitteln. Vielmehr müssten zunächst Interessenten für eine gewerblich-technische Ausbildung gewonnen werden, damit die nächste Fachkräftegeneration in die bergischen Betriebe hineinwachsen könne. Erstmals waren Schulabgängerinnen und Schulabgänger gezielt eingeladen worden, um das BZI umfassend kennenzulernen und an den Ständen der 40 beteiligten Unternehmen Ausbildungsmöglichkeiten zu erkunden und sogar freie Ausbildungsplätze zu finden. Rund 300 junge Menschen nahmen diese Möglichkeit wahr. Unter Berücksichtigung der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln gab es lebhafte Gespräche, und Kontakte zwischen Ausbildungsbetrieben und potenziellen neuen Azubis sowie Praktikanten wurden geknüpft. Insgesamt eine gelungene Premiere für dieses neue Format. „Die Tage der offenen Tür und die offizielle Einweihung des BZI Neubaus setzten wichtige Impulse für die berufliche Zukunft junger Menschen in Remscheid und Umgebung“, zieht Alexander Lampe ein positives Fazit. Der „Aus- und Weiterbildungsleuchtturm für die Metall- und Elektroindustrie“ könne nun über die Grenzen Remscheids hinaus erstrahlen und sein Potenzial entfalten.

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