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Anfrage im Rathaus gilt dem Denkmalschutz

Die Erweiterung der Obi-Filiale an der Industriestraße ist mit erheblichen bauliche Veränderungen verbunden. Vor die denkmalgeschützte Fassade der früheren Industriehalle wurde ein neues Eingangsgebäude gesetzt. Für die Fraktion der Linken im Rat der Stadt Remscheid Anlass zu einer Anfrage in den Fachausschüssen, ob dies den Vorgaben des Denkmalschutzes entspreche bzw. ob der neue Eingang mit der Denkmalbehörde der Stadt Remscheid abgesprochen sei. In der Antragsbegründung heißt es: „Denkmäler geben einen Überblick über die geschichtliche Entwicklung eines Landes oder eines Gebietes. In der Industriestadt Remscheid zeichnen die erhaltenen baulichen Denkmäler die industrielle und soziale Entwicklung der Stadt nach, die bis heute ihre Identität mitprägt. Da durch den Zweiten Weltkrieg in Remscheid große Teile der Stadt zerstört wurden und damit viele historische Zeugnisse verloren gingen, sind die übrig gebliebenen von besonderem Wert und dementsprechend besonders zu schützen.“
Die beiden unteren Fotos zeigen den Parkplatz vor der Obi-Filiale, der in dieser Woche die letzte Asphaltschicht erhielt. Die Kunden des Baumarkts können folglich damit rechnen, dass sich die dortige  Parksituation in Kürze entschärfen wird.

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Kommentare

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Chronist am :

„Sowohl die geplanten als auch die bereits gebauten Anlagen am Objekt Industriestraße 15-23 wurden im Rahmen der erforderlichen Baugenehmigungsverfahren von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Remscheid eng begleitet und abgestimmt. Die bisherigen Planungen und Ausführungen entsprechen den Vorgaben des Denkmalschutzes. Die Einhaltung der denkmalschutzrechtlichen Belange werden durch die Untere Denkmalbehörde der Stadt Remscheid im Verfahren fortlaufend überwacht.“ (Antwort der Verwaltung auf die Anfrage der Linken, die am Dienstag im Ausschuss für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung, Klimaschutz auf der Tagesordnung steht.)

Chronist am :

In der gestrigen Sitzung des Ausschusses für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung, Klimaschutz äußerte Axel Behrend von den Linken Zweifel, ob der Denkmalschutzbehörde der „verhunzte“ neue Vorbei vor der denkmalgeschützten Fassade von OBI tatsächlich zur Genehmigung vorgelegen habe. Der Technische B eigeordnete betonte daraufhin, der Antrag sei sogar en detail diskutiert – und dann genehmigt worden.

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