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Jetzt heißt es Impfen auf Teufel komm' raus

Waterbölles-Kommentar

Seit dem 16. November kamen 3.364 Remscheider:innen ins städtische Gesundheitshaus an der Hastener Straße, um sich gegen Corona impfen zu lassen. Darunter waren 1.020, die um eine Erstimpfung ersuchten, wie Sozialdezernent Thomas Neuhaus gestern berichtete. „Und die Nachfrage ist steigend!“

Gut so! Lieber die Erkenntnis kommt spät, dass Impfen besser ist als Sterben, als dass sie erst auf der Intensivstation kommt kurz vor dem künstlichen Koma und der invasiven Beatmung. Die Beschreibung mag Ihnen drastisch erscheinen. Aber nach einer Reihe von vergeblichen Überzeugungsversuchen bei Impfgegnern aller Art habe ich Verständnis für die genervten Politiker:innen, die inzwischen eine schnelle Problemlösung nur noch in einem Impfgebot sehen. Zumal aus Afrikas Süden bereits eine neue, noch weit gefährlichere Corona-Variante droht als die bisher in Deutschland verbreitete. Auch Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz sagt längst offen, dass ihm jegliches Verständnis für Impfverweigerer fehlt. Er forderte sie gestern „dringend auf, sich endlich impfen zu lassen“. Jedermann ohne Corona-Impfung gefährde sich und die Gesundheit vieler anderer Menschen.

Stimmt! Ist das denn so schwer zu begreifen!? Scheint so zu sein, wenn man sich auf einschlägigen Facebook-Seiten umsieht. Wie dort mehr oder weniger unverhohlen die Notwendigkeit des Impfens angezweifelt wird, macht mich sprachlos. Ebenso wie die Geimpften, die auf eine Booster-Impfung drängen und kritisieren, die neue Impfstelle im Zentrum Süd werde am 1. Dezember „viel zu spät“ eröffnet. Eine Erklärung dafür findet sich in solchen Kommentaren natürlich nicht. Wie auch!?

Tatsächlich war die Einrichtung der neuen Impfstation innerhalb von  gut zwei Wochen eine Mammutaufgabe für Mitarbeiter:innen vieler städtischer Dienststellen. Und die wurde meisterlich erfüllt! Dafür dankte der Oberbürgermeister in der gestrigen Pressekonferenz zu Recht herzlich. Sie fand in dem neuen Impfzentrum statt. Das leerstehende Souterrain des Zentrums an der Rosenhügeler Straße war mit Hilfe von Trennwänden aus dem geschlossenen Impfzentrum in der Sporthalle West in Windeseile so unterteilt worden, dass dort drei Impfärzte täglich bis zu 300 Spritzen setzen können. Macht in der Woche rund 2.100 Spritzen, denn die Impfstellen soll auch samstags und sonntags von zehn bis 18 Uhr geöffnet sein.

Bedenkt man, dass im Impfzentrum am Stadion Reinshagen in Spitzenzeiten pro Impftag 1000 Impfungen erfolgten und nun Impf-Booster gerne ihre dritte Impfung bekommen möchten, aber auch „Impf-Nachzügler“ unter zunehmenden gesellschaftlichen Druck (2G+) ihre erste Corona-Impfung über sich ergehen lassen wollen, wird schnell klar, dass ein Impfzentrum und auch ein zweites (ist geplant) den Impfbedarf nicht werden decken können. Auch die niedergelassenen Ärzte sind hier in den nächsten Monaten gefragt. In der gestrigen Pressekonferenz hieß es, von den rund 160 Ärzt:innen in Remscheid würden sich mehr als 50 am Impfen beteiligen. Mit Verlaub: Das ist zu wenig! Der OB wurde deutlich: „Auch in den Arztpraxen muss auf Teufel  komm'  raus geimpft werden!“ Dass das viele Hausärzte, die derzeit auch noch gegen Grippe impfen müssen, an ihre Belastungsgrenze bringt, ist nachvollziehbar. Aber wann sollte der alte Spruch „Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen“ gelten, wenn nicht jetzt!?

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Kommentare

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Martina Litzner am :

Ich schließe mich voll und ganz Ihrer Meinung an, Herr Kaiser, ich kann diese Covididioten mit ihren Bekloppten Verschwörungstheorien nicht mehr ertragen.

Norbert Landen am :

Guten Abend, möchte nur wissen, ob der vorhandene Kommentar richtungsweisend ist?

Martina Litzner am :

Nein, Herr Landen, der Kommentar ist nicht richtungsweisend, er gibt nur das wieder, was jedem Menschen in einer Demokratie zusteht: eine Meinung zu äußern und das in einer Form abgefasst, welche den Regeln der Kommunikation im Forum Waterbölles entspricht, nicht mehr und nicht weniger.

Stadt Remscheid am :

Nach dem Ausbau des Wartebereiches erweitert die städtische Impfstelle im Zentrum Süd nochmals ihr tägliches Terminkontingent für Erst-, Zweit- und Auffrischungsimpfungen um 100. Es können nun bis zu 500 Impfungen gesetzt werden. Nach einem neuen Erlass des Landes NRW wird in den Impfstellen der Kreise und kreisfreien Städte ab sofort bereits nach vier Monaten „geboostert“. Die Auffrischungsimpfungen kommen in erster Linie für Personen infrage, die über 70 Jahre alt sind, deren Immunantwort auf die Covid-19-Impfung aufgrund von Vorerkrankungen reduziert ist oder schnell nachlässt oder die regelmäßigen Kontakt haben mit gefährdetem Gruppen oder infektiösen Menschen. Aber auch für Personen, die diesen Gruppen nicht angehören, sind Auffrischungsimpfungen möglich. Wichtig ist nur, dass sie mindestens 18 Jahre alt sind – die STIKO sieht für Jugendliche unter 18 ausdrücklich keine Auffrischungsimpfung vor. Außerdem müssen mindestens vier Monate nach der ersten vollständigen Impfserie mit BioNTech, Moderna oder AstraZeneca vergangen sein. Bei einer Grundimmunisierung mit dem Wirkstoff Johnson & Johnson reichen schon vier Wochen. Wichtig: In der städtischen Impfstelle ist beim Impftermin die passende ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Personen, die das nicht können, müssen abgewiesen werden. Die Auffrischungsimpfungen erfolgen immer mit den mRNA-Impfstoffen BioNTech oder Moderna. Moderna kann übrigens völlig bedenkenlos auch dann für eine Auffrischungsimpfung benutzt werden, wenn vorher BioNTech oder ein anderer Wirkstoff verabreicht wurde. Für Johnson & Johnson-Grundimmunisierte gilt eine verkürzte Auffrischungsfrist von vier Wochen – Achtung bei der Terminbuchung! Wer seine Impfung mit Johnson & Johnson vor mehr als 4 Monaten erhalten hat, kann den Auffrischungstermin unter https://remscheid.impf-buchung.de/ buchen. Wenn die Impfung mit Johnson & Johnson zwischen 4 Wochen und 4 Monaten zurückliegt, bucht bitte telefonisch einen Auffrischungstermin über das Bergische ServiceCenter unter (02191) 16-2000. Für immundefiziente Personen mit wahrscheinlich stark verminderter Impfantwort gilt gleichfalls die verkürzte Auffrischungsfrist von vier Wochen – Achtung bei der Terminbuchung! Wer seine Grundimmunisierung (1. und 2. Impfung) vor mehr als 4 Monaten erhalten hat, kann den Auffrischungstermin unter https://remscheid.impf-buchung.de/ buchen. Wenn die Corona-Zweitimpfung zwischen 4 Wochen und 4 Monaten zurückliegt, bucht dieser Personenkreis bitte telefonisch einen Auffrischungstermin über das Bergische ServiceCenter unter (02191) 16-2000.

Norbert Landen am :

Aus eigener Anschauung muss ich sagen, hervorragende Arbeit, die im Impfcenter geleistet wird. Man sollte auch die Ärzte nicht vergessen, die seit Wochen impfen.

Manfred R. Reiff am :

Ich stimme Ihrem Kommentar voll und ganz zu! Aber ich halte nichts von dem gegenwärtig hysterischen Verhaltens Vieler angesichts der neu aufgetauchten Virusvariante namens "Omikron". Die Forderung nach 30 Millionen Auffrischungsimpfungen bis Weihnachten halte ich für Populismus. Wo waren die Politiker, die dies fordern eigentlich vor den Sommerferien? Schon damals habe ich auf eine weitere kommende Coronawelle durch rückkehrende Urlauber aus Risikogebieten hingewiesen und dabei auch mögliche neue Virusvarianten im Hinterkopf gehabt. Denn eines ist sicher: jedes Virus paßt sich irgendwann neuen Gegebenheiten an. Noch ehe die hiesigen Sommerferien endeten, gab es bereits einen ersten sehr deutlichen Anstieg der Neuinfektionen. Doch waren Politiker unwillig oder - wie all zu oft - unfähig, bereits vor der Bundestagswahl einen Weg raus aus dem Coronakreisel zu suchen und zu beschließen. Ich darf daran erinnern, dass RS heute (18.12.2021) einen Inzidenzwert von 360,5 hat, seit Tagen der zweithöchste Wert in NRW nach dem Kreis Lippe mit 507,5. Unter den alten gesetzlichen Bestimmungen hätten bereits vor Wochen deutliche Einschränkungen in Kraft gesetzt werden müssen. Über die neue Variante wissen wir - wie auch bei den anderen bekannten Coronavirusstämmen - immer noch viel zu wenig, als dass wir eine verläßliche und vor allem akurate Einschätzung hinsichtlich Verbreitung und - am Wichtigsten - hinsichtlich Infektiosität haben. Und auch über die längerfristige Schutzwirkung der zugelassenen Vakzine wissen wir zu wenig. Anders ist es nicht zu erklären, dass ein inkompetenter NRW-Gesundheitsminister eine erste Auffrischungsimpfung im November bereits nach vier Wochen empfahl. Und nun, einen Monat später, soll ein Zeitraum von fünf Monaten richtig sein...? Warum nicht vier Monate oder sechs? Das Einzige was gegen eine Ausbreitung dieses hochansteckenden Virus in all seinen Varianten hilft bzw. dessen Ausbreitung eingrenzt, sind Erstens: eine vollständige Impfung, die nach allem was wir gegenwärtig wissen, einen hohen bis sehr hohen Schutz zunimdest gegen schwere Krankheitsverläufe haben. Doch auch ohne eine Auffrischungsimpfung soll die Schutzwirkung bspw. bei Comirnaty (BioNTech/Pfizer) nach sechs Monaten immer noch bei 70% (gegen die Omikron-Variante) liegen. Insoweit habe ich keinerlei Verständnis über die aufgebauchte Berichterstattung über einen jungen Fußball-Teenie, der bis vor Kurzem jedwede Coronaschutzimpfung mit fadenscheinigen Argumenten verweigerte, dann selber an Corona erkrankte und sich nun als "Geläuterter" doch impfen lassen will. Oder die linke Politikerin Wagenknecht, die ebenfalls das Impfen aus m.M.n. nichtigen Gründen ablehnt, sich aber vorstellen könne, für eine Impfung zu werben. Glaubhaft sind soliche Leute nicht. Solche publik gemachte Äußerungen sind Wasser auf den Mühlen für große Zahl der Impfverweigerer. Zweitens: das konsequente Einhalten der bekannten Abstands- und sonstigen Verhaltensregeln. Ich habe keinerlei Verständnis - und damit nicht das geringste Mitleid - mit Denen, die meinen, sie müssten unbedingt "Party machen" oder "rudelmäßig" zu Sportveranstaltungen gehen zu "müssen" und sich dabei (schwer) infizieren. Denn über eines sollten wir uns bewußt sein, auch eine vollständige Impfung gegen das Coronavirus bedeutet nicht, dass man gegen den Erreger immun ist, wie zahlreiche sogenannte "Impfdurchbrüche" zeigen. Aber! Selbst wenn ich mich nicht infiziere, so kann ich das Virus bspw. auf der Kleidung, in den Haaren mit mir herumtragen und dabei Andere infizieren. Da man das Virus mit bloßem Auge nicht sehen kann, verlasse ich meine Wohnung nur, wenn es unbedingt erforderlich (Arztbesuch, Einkaufen, Apothekenbesuch). Andere Einkäufe tätige ich nur noch online, ganz gleich wie heftig die Branchenlobbyisten auch jammern mögen. Auch meide ich Ansammlungen von mehr als zwei Personen. Auch empfange ich keine Gäse in meiner Wohnung ganz gleich wie oft sie auch geimpft sein mögen. Auch wenn sie sich haben testen lassen. Die Vermeidung unnötiger Kontakte ist die einzig sichere Möglichkeit sich gegen eine eventuelle Infektion weitgehend zu schützen. Die neue Virusvariante hat neben all ihren schrecklichen Merkmalen eines positiv bewirkt: anscheinend haben etliche der bisher Ungeimpften erkannt, wie gefährlich das Virus für sie sein kann. Und, wie Sie es bereits sagten, ist das Impfen selbst bei geringfügigen Nebenwirkungen immer noch besser als an oder durch das Virus zu sterben. Vielleicht haben auch die Diskussionen u.a. über 2G oder 2Gplus, über Impfpflicht, die Androhung von Gehaltskürzungen bei einer Corona-Erkrankung bei Einigen ein Umdenken bewirkt. Doch sollten wir uns alle darüber im Klaren sein, die Corona-Pandemie ist nach diesem Winter nicht vorbei. Wenn wir unser eigenes Verhalten nicht dauerhaft einschneidend verändern (ein Zurück zu Vor-Pandemiezeiten darf es nicht geben), wird das Virus uns permanent begleiten. Mit all seinen schrecklichen Auswirkungen. Ist das gewünscht...? Mast-Weisz ist ein weiteres Mal unerträglich: "Auch in den Arztpraxen muss auf Teufel komm' raus geimpft werden!" Was glaubt dieser offensichtlich weltfremde Mensch eigentlich, was die Ärzte schon seit Monaten tun? Däumchen drehen? Mein Hausarzt hat aus diesen Dauerstreß die Konsequenz gezogen und die Anzahl der Impfstunden drastisch reduziert. Richtig so! Denn auch in den Arztpraxen arbeiten "nur" Menschen, keine Roboter! Gerade er, der nur wenige Fettnäpfe ausläßt, sollte künftig häufiger mal den Mund halten und gar nichts sagen. Mit solch dämlichen Bemerkungen treibt er irgendwann mehr und mehr Kräfte im Gesundheitswesen raus aus ihren Berufen. Denn irgendwann ist genug, genug...!

Andreas Körber am :

Vielleicht sollten wir, zummal in der besinnlichen Vorweihnachtszeit, mal einen Schritt zurücktreten und uns die Lage noch einmal in Ruhe anschauen. Handelt es ich bei den Impfverweigerern wirklich nur um "Covid-" oder sonstige "Idioten", Anhänger von Verschwörungstheorien und andersartig Fehlgeleitete? Sicherlich treffen diese Beschreibungen auf einen Teil dieser Menschen zu, unbelehrbare Fälle eben. Es gibt sicherlich mehr als nur eine Begründung gegen eine Impfung. Dennoch scheint mir das nicht die ganze Antwort auf unsere Misere zu sein. Eine Misere die sich so oder so ähnlich auch in einigen unserer Nachbarländern abspielt. Was, Herr Kaiser, ist passiert in unsereren Gesellschaften, daß eine veritable Zahl von Mitbürgern ihren Volksvertretern nicht nur die Kompetenz, sondern auch das notwendige Verantwortungsgefühl in dieser Kriese abspricht? Selbst auf die Gefahr einer potentiell tödlichen Krankheit zum Opfer zu fallen. Was treibt einen Herrn Kubicki dazu im Brustton der Überzeugung zu verkünden „Impfpflichtbefürwortern scheint es um Rache zu gehen“, Rache an den Ungeimpften. Wie konnte es geschehen, das beim "Kampf" für die individuele "Freiheit", auch der Tod von Mitmenschen billigend in Kauf genommen wird? Wie losgelöst von jedem ethischem Empfinden wird hier inzwischen argumentiert. Wann und wie ist es dazu gekommen? Diese Fragen gehen weit über die Corona-Pandemie hinaus. Viele von denen die heute wegen Corona auf die Straße gehen, werden es vermutlich morgen z.B. wegen des Klimawandels tun. Diese Pathologien sind brandgefährlich, denn sie zersetzen die Gesellschaft. Sie berühren das Wesen der Demokratie in ihrem Kern. Bis zu welchem Punkt muß eine schweigende Mehrheit die Obstruktion einer Minderheit ertagen.

Stadt Remsheid am :

Die städtische Impfstelle in der Rosenhügeler Straße 2-8 in 42859 Remscheid hat an den anstehenden Feiertagen wie folgt geöffnet: 24. Dezember: 10 bis 14 Uhr, 25. Dezember: 10 bis 14 Uhr, 26. Dezember: 10 bis 14 Uhr, 31. Dezember: 10 bis 14 Uhr, 1. Januar: geschlossen. Impftermine gibt es unter https://remscheid.impf-buchung.de/

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