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Gewässerschutz hat sich im Hochwasser bewährt

Der Wupperverband prüft zurzeit, ob zusätzliche Hochwasserrückhaltebecken an den Nebenläufen zu Wupper und Dhünn – und somit auch am Morsbach - notwendig und möglich sind. Ein entsprechendes Konzept wird vom Wupperverband mit den Verbandskommunen abgestimmt und in den nächsten Jahren umgesetzt. Im Zulauf des Morsbachs werden durch den Bau weiterer Rückhaltungen im Bereich des Klausener Baches, am Diepmannsbach und an der Hägener Mühle künftig Verbesserungen erreicht werden durch verzögerten Abfluss des Niederschlagswassers.

Die Sanierung der durch das Hochwasser zerstörten Brücken am Morsbach wird federführend von der Stadt Wuppertal bearbeitet. Die wiederherzustellende Brücke Ulrichskotten im Bereich der Ortschaft Morsbach wird hochwasserangepasst geplant. Dies bedeutet, dass sie ein höheres Freibord erhält, so dass der Abfluss eines 100 jährlichen Hochwassers sichergestellt ist. Die Vorarbeiten dazu laufen. Auch unter Berücksichtigung der aktuell hohen Anzahl an Gewässerbaumaßnahmen und eventueller Lieferengpässe ist jedoch von einem Zeitfenster von mindestens einem Jahr bis zum Abschluss der Maßnahme auszugehen.

Für den Ibach im Bereich Mündung am Gründerhammer wurde ein Fachplaner mit einer Sanierungsvariante zur Hochwassersituation beauftragt. Am Morsbach wurden bereits verschiedene Gewässerbaumaßnahmen durchgeführt, die u.a. den verbesserten Abfluss im Gewässer zum Ziel haben. Diese waren beim Hochwasser im Juli wirksam. In diesen Bereich waren nur geringe Schäden durch die erhöhte Wasserführung festzustellen. In der Ortschaft Morsbach selber sind keine weiteren Maßnahmen geplant. (Aus der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der CDU im Ausschuss für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung, Klimaschutz, die in der morgigen Sitzung auf der Tagesordnung steht.)

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Kommentare

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Chronist am :

Die vom Wupperverband aufgezählten Maßnahmen zum Hochwasserschutz beträfen allesamt den oberen Bachverlauf, nicht aber dem aktuell betroffenen Bereich, stellte gestern in der Sitzung der Bezirksvertretung Alt-Remscheid Norbert Schmitz (CDU) fest. Auch dort müsse man über geeignete Schutzmaßnahmen nachdenken.

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