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Bei der Annahme von Abfallholz ziemlich wählerisch

Zur Sitzung des Betriebsausschuss für die Technischen Betriebe Remscheid (TBR) am 7. Dezember hat die Verwaltung eine Anfrage der FDP zur städtischen Wertstoffhof beantwortet. Sie hatte wissen wollen, warum dort kein lackiertes Holz angenommen wird. Zitat: „An der bewährten Annahme- und Entsorgungspraxis des Wertstoffhofes hat sich nichts geändert. Auf dem Wertstoffhof werden weiterhin alle Holzabfälle angenommen, die nicht durch Schutzanstriche schädliche Verunreinigungen aufweisen. Die Übernahme von lackiertem Holz, z. B. Möbelholz, ist auf dem Wertstoffhof Solinger Straße also weiterhin möglich. Nicht angenommen wird dort Holz, das gefährliche Stoffe enthält. Darunter fällt z.B. mit Holzschutzmitteln behandeltes Altholz. (…) Dieses Holz ist gemäß der Altholzverordnung als gefährlicher Abfall eingestuft und bedarf somit einer besonderen Behandlung/Entsorgung. Dieser Abfallstoff muss gemäß der Abfallsatzung der Stadt Remscheid am Müllheizkraftwerk der AWG in Wuppertal angeliefert und dort beseitigt werden. Beispiele hierfür sind

  • Konstruktionshölzer für tragende Bauteile (Dachstuhlholz, Holzfachwerk, Dachsparren)
  • Imprägnierte Hölzer aus dem Außenbereich (z.B. Jägerzaun)
  • Palisaden, Pergolen, Gartenhäuser, Gartenzäune, imprägnierte Gartenmöbel - Bahnschwellen, Leitungsmasten, Holz aus dem Garten -und Landschaftsbau
  • Holz aus der Landwirtschaft (Holzpfähle, Hopfenstangen
  • Ältere Kabeltrommeln (Herstellung vor 1989)
  • Altholz aus Schadensfällen
  • Altholz aus industrieller Anwendung."

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