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Werkstudenten können die Fachkräfte von morgen sein

Zu den Sitzungen  des Hauptausschusses am 20. Januar und des Rates am 10. Februar haben die Fraktionen von SPD, Grünen und FDP beauftragt zu prüfen, ob eine konzeptbasierte Ausweitung der Einstellung  von Werkstudentinnen und -studenten bei der Stadt Remscheid möglich ist. Begründung: Neben den bestehenden und bewährten Maßnahmen der Stadtverwaltung für Studierende (wie Praktika, Trainee- und Erasmusprogramme) möge die Stadt den Personenkreis der Studierenden stärker in den Fokus rücken, um einerseits dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken und zugleich die beruflichen Einstiegsangebote für Studierende zu erweitern.

Zitat: „Unser Ziel ist, akademische Fachkräfte von Morgen bereits während ihres Studiums durch gezielte, praktische Einsätze auf die Aufgabenbereiche der Stadtverwaltung und die Stadt als Arbeitgeberin aufmerksam zu machen und nach erfolgreichem Studienabschluss die Rekrutierungschancen für städtisches Personal zu erhöhen. Mit einer konzeptbasierten Ausweitung und Neuausrichtung der Einstellung von Werksstudenten aus Bachelor- und Masterstudiengängen würde sich die Stadtverwaltung zukunftsorientiert  aufstellen: Die Werksstudenten würden an die Arbeit der Verwaltung herangeführt und für künftige Aufgaben und Führungsaufgaben vorbereitet werden. Mit attraktiven Berufseinstiegsmöglichkeiten und dem Angebot von Übernahmeperspektiven könnten sie langfristig für die  Stadtverwaltung als Fachkräfte gewonnen und gebunden werden. Dies wäre ein wichtiger  Schritt, um im Wettbewerb mit anderen öffentlichen und privaten Arbeitgebern um zukünftige  Führungs-, Fach- und Nachwuchskräfte zu bestehen und dem schon jetzt bestehenden und  noch zunehmenden Mangel an Fachkräften entgegenzuwirken.“

Als Vorbild für diese Maßnahme nennen die Antragsteller die Stadt Dortmund: dort werde eine solche Strategie seit dem Einstellungsjahr 2022 umsetzt. Mit einem solchen städtischen Modell im Rücken und der guten Vernetzung in die Stadt hinein könne auch die Bergische Universität an Attraktivität gewinnen und interessierte Studentinnen und Studenten anziehen.

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Chronist am :

Die Zustimmung des Hauptausschusses war gestern einstimmig.

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