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In der Planung: "Kinderstadt" im November für 180 Schüler

Unter Beteiligung von „Kraftstation“, der städtischen Kinder- und Jugendförderung, dem Arbeiter-Samariterbund, dem Förderverein für interkulturelle Erziehung (IKE), dem Landesjugendamt, Polizei, städtischem Medienzentrum, Musik- und Kunstschule, Stadtbücherei, Sportvereinen, der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA), RGA und Wirtschaftsjunioren soll es zur Jugendförderung in der Daniel-Schürmann-Schule vom 24. bis 29. November eine „Kinderstadt“ geben. Dafür will die Stadt beim Landesjugendamt einen Zuschuss über 10.000 Euro aus dem Sonderprogramm „Jugend und soziale Brennpunkte" beantragen. Zum Hintergrund dieses Projektes:

„Der Anteil der Kinder/Familien mit Migrationshintergrund an der Daniel-Schürmann-Schule ist mit mehr als 80 Prozent sehr hoch. Die Schule hat deshalb die Integration der Kinder als zentralen Bestandteil ihres Schulprogramms. Mit der dauerhaften Einführung des pädagogischen Konzepts „Kinderstadt" als festem Bestandteil der Schule können die Kompetenzen der Kinder stärker gefördert werden. Auch entwickeln sich über das Projekt Verbindungen, die die Ressourcen der Daniel-Schürmann-Schule und damit die Förderung der Schülerinnen und Schüler nachhaltig stärken. Die Einrichtungen und Träger im Stadtteil werden als Teil einer Bildungslandschaft als weitere Lernorte bekannt, die Kooperationen (u. a. zwischen Jugendhilfe und Schule) zum Wohle der Schülerinnen und Schüler werden deutlich erweitert. Auch erhält die Elternarbeit an der Schule neue Impulse und Chancen zum Aufbau und zur Intensivierung von Elternkontakten. Damit wird die Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Eltern, Schule und Jugendhilfe gestärkt. Das Projekt bezieht sich auf mehrere Handlungsempfehlungen zur Überführung des Integrationskonzepts: „Jugendhilfe", „Schulische Bildung" und „Bildung und Kultur".

Mit dem Projekt für ca. 180 Kinder (Abschlussfest für 600 Personen) sollen die Ressourcen der Daniel-Schürmann-Schule sowie die ganzheitliche Bildung und Förderung der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden. Auch sollen neue Kontakte zu Eltern geschaffen und bestehende intensiviert werden. Dabei versteht sich die Schule als „Teil der Bildungslandschaft“) und will neue und dauerhafte Verbindungen zu Einrichtungen, Vereinen und Betrieben im Stadtteil initiieren. Schule und Kraftstation entwickeln mit der Kinder- und Jugendförderung der Stadt Remscheid das Rahmenkonzept, wobei auf die frühzeitige Beteiligung und Einbindung der Eltern und weiterer Kooperationspartner Wert gelegt wird.“

(Aus der Verwaltungsvorlage „Integrationsprogramm zur Konkretisierung und zeitnahen Umsetzung von Handlungsempfehlungen“ für den städtischen Migrationsausschuss, die sich zurzeit noch in der politischen Beratung befindet.)

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Um alle Mitwirkenden kennenzulernen und genauer in die Planung einzusteigen, laden das Lehrerkollegium und die Mitarbeiter der Kraftstation die Kooperationspartner zu einem Informations- und Planungsabend für Mittwoch, 17. September, um 18.30 Uhr in die Räume der Offenen Ganztagsgrundschule ein (Zugang über den Schulhof). Das Projekt hat inzwischen auch eine eigene Internetseite, zu findet über die Homepage der Schule (siehe im Text, erster Absatz).

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