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Hat Remscheid den schönsten Wochenmarkt Europas?

Der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk (SPD)Dass die Stiftung „Lebendige Stadt“ unter den Betreibern von Wochenmärkten einen Preis für „Europas schönsten Wochenmarkt“ ausgelobt hat, begrüßt der bergische Bundestagsabgeordnete Jürgen Kucharczyk: „Das ist eine gute Gelegenheit für unsere Städte, sich mit ihren Wochenmärkten als innovative, freundliche und gleichzeitig die eigenen Traditionen wahrende Orte zu präsentieren“. Kucharczyk hat deshalb die Oberbürgermeister von Solingen, Remscheid und Wuppertal auf den mit 15.000 Euro dotierten Stiftungspreis aufmerksam gemacht und hofft auf eine rege Teilnahme. Eingereicht werden können Wochenmarktkonzepte, die bereits umgesetzt worden sind oder in naher Zukunft umgesetzt werden. Die Wochenmärkte sollten sich durch Angebotsvielfalt, Qualität und Warenpräsentation auszeichnen, einen lebendigen Ort in einer Stadt oder einem Stadtteil darstellen und auch unter ökologischen Geschichtspunkten Vorbildcharakter haben.

Der Waterbölles fragt seine Lesrinnen und Leser: Glauben Sie, dass Remscheid eine Chance hat?

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Kommentare

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Jürgen Breidenbach am :

Chancen auf einen vorderen Platz hätte unser Wochenmarkt am Rathaus schon, trotz der Konkurrenten im Süden Europas, die z.B. mit Farbenpracht und ländlichem Flair punkten können. Schönheit ist ja auch nicht das Hauptkriterium in diesem Wettbewerb. Die Ausschreibung nennt viele Bewertungsmerkmale, die Remscheid in einem Konzept als Stärken benennen könnte, wenn es denn eines gäbe. Die Beliebtheit des Marktes kommt sicher nicht von ungefähr, der Erfolg ist aber auch wohl nicht das Ergebnis einer gezielten Stadtplanung, eher eine lange Geschichte in vielen Episoden mit (noch) glücklichem Ausgang. Die Verlegung des Marktes vom Markt(!) auf den Rathausvorplatz war der Anfang des Erfolges: Verkehrsgünstige Zentrumslage zwischen Dorp (Altstadt) und der Neustadt hinter dem Rathaus, sowie reichlich Platz vor der imposanten Kulisse des Rathauses. Der zweite Schritt wurde der neuen Zeit und den Gewohnheiten der (lauffaulen) Kunden gerecht: die Rathausgarage. Ein Markt auf einer Tiefgarage, wo gibt es das schon? Entscheidend aber der letzte Schritt: die moderne Mall des Allee-Centers in unmittelbarer Nachbarschaft zum Wochenmarkt, eine gute Symbiose, die selbst bei bergischem Standartwetter noch Kunden ins Zentrum der Stadt bringt. Gute Argumente also. Schwachpunkte sind eher in der Attraktivität des Angebots zu finden, vor allem der immer geringere Anteil an regionalen Erzeugern (Direktvermarktern) gegenüber Händlern mit Großmarktsortiment. Darunter hat auch die Optik gelitten: mehr Verkaufs-LKW, weniger traditionelle Marktstände. Dem könnte ein Marktkonzept, das z.B. regionale Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte fördert, entgegensteuern und damit Punkte im Wettbewerb machen. Ich meine, man sollte die Bewerbung wagen, wenn die Verwaltung die für einen ernsthaften Anlauf erforderliche Energie aufbringen kann. Die derzeitige Präsentation des Wochenmarktes durch die Stadt unter www.wochenmarkt-remscheid.de lässt leider nicht darauf hoffen. Da lässt uns die Oberbürgermeisterin (OE2) nämlich gleich zu Anfang wissen: „Weihnachten naht und …die Eisbahn…und…“. Na dann, fröhliche Ostern! PS: Aber die Webcam im Rathaus arbeitet durchgehend, immer sehenswert!

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