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Land NRW fördert Konzept gegen Menschenfeindlichkeit

Das Datum des 22. Dezember 2021 trägt der Zuwendungsbescheid über 146.970,02 Euro, den die Stadt Remscheid von der „Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ erhalten hat. Die Förderzusage ermöglicht es der Stadt, eine auf zwei Jahre befristete halbe Stelle einzurichten mit dem Ziel, ein Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Einem entspr4chenden Wunsch des Rates der Stadt kann damit entsprochen werden. „Um eine größtmögliche Beteiligung von Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung zu erzielen, wurde bei der Entwicklung des Antrages darauf geachtet, dass der Prozess zum einen von einem Träger mit seinen zivilgesellschaftlichen Netzwerken und zum anderen von der Verwaltung gestaltet werden kann. Zugrunde gelegt wurden eine 30 Std.-Stelle beim Träger und eine halbe Stelle in der Verwaltung. Partner bei der Entwicklung des Förderantrags und im weiteren Verfahren ist der Stadtteil e.V.“, hat die Verwaltung dem Hauptausschuss zur Sitzung am kommenden Donnerstag mitgeteilt.  

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Kommentare

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Norbert Landen am :

Gilt das auch fuer Linksextremismus?

Stefan Holzhauer am :

War schon klar, dass sofort wieder einer die längst widerlegte Hufeisen"argumentation" hervorkramt. Ein Blick in die Kriminalstatistiken belegt, dass Rechtsextremismus und rassistisch motivierte Straftaten ein ungleich viel größeres Problem darstellen als eingebildeter Linksextremismus, und das, obwohl die Statistiken schon geschönt werden. Wer so argumentiert, möchte in aller Regel von den wirklichen Problemen ablenken.

Chronist am :

Bei einer Nein-Stimme beschloss der Hauptausschuss gestern die neue Teilzeitplanstelle. Auf Anfrage sagte Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz, die Stadt werde sich sicherlich auch um ein entsprechendes Projekt gegen Linksextremismus bemühen, sollte sich hierfür eine Fördermöglichkeit auftun.

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