Skip to content

Antrag auf Konzept für Gesundheitsamt der Zukunft

Pressemitteilung der CDU

„Die CDU-Fraktion tritt für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung in Remscheid ein. Leider steht unsere Stadt bei den Gesundheitsdaten im NRW-Vergleich aktuell noch schlecht da. Hier müssen wir besser werden“, erläutert der gesundheitspolitische Sprecher der Remscheider Christdemokraten, Dietmar Volk. „Der AOK-Gesundheitsreport und die aktuelle pandemische Situation (Corona) sind Anlass genug, um ein Remscheider Gesundheitsamt der Zukunft als medizinische Dienstleistungs- und Bildungseinrichtung der Stadt in zentraler Lage zu schaffen.“

Laut Robert Koch-Institut (RKI) ist das „Gesundheitsamt vor Ort (…) eine zentrale Säule für den Schutz der Gesundheit der Bevölkerung“. Leistungsfähige lokale Gesundheitsbehörden seien überall auf der Welt „das Rückgrat aller Bemühungen um die Gesundheit der Bevölkerung“. – „Wir sind der Ansicht, dass wir ein Gesundheitsamt in Remscheid schaffen sollten, das für die Erfüllung der bestehenden Aufgaben, der Herausforderungen im Zusammenhang mit der derzeitigen Pandemie und der künftigen, neuen Aufgaben gewappnet ist. Dazu sind entsprechende Voraussetzungen räumlicher, personeller und finanzieller Art zu schaffen. Auch der Digitalisierung kommt in einem solchen Konzept eine hohe Bedeutung zu“, stellt der CDU-Fraktionsvorsitzende Markus Kötter fest.

„Das Gesundheitsamt der Zukunft sollte mehr sein als das ‚klassische‘ Gesundheitsamt, wie wir es aus der Vergangenheit kenne. Es sollte auch zugleich eine Bildungseinrichtung sein – ein Ort, an dem sich Menschen aus unterschiedlichen Berufen innerhalb des Gesundheitswesens begegnen, um gemeinsam zu lernen, zu lehren und zu leben. Die unterschiedlichen Akteurinnen und Akteure des Gesundheitswesens sollten hier zusammengebracht und vernetzt werden“, so Volk.

„Gesundheit und Pflege sind ein sehr wichtiges Thema. In einer alternden Stadt – und Remscheid hat noch eine etwas ältere Bevölkerung als der Landesdurchschnitt – werden diese Themen immer wichtiger. Daher gehört das Remscheider in die Mitte unserer Stadt, nicht in die Peripherie. Wir bitten daher die Verwaltung in einem ersten Schritt, ein Konzept für ein künftiges Remscheider Gesundheitsamt vorzulegen, das die Fragen nach dem Standort, den Leistungen, dem Personal und den Finanzen beantwortet“, sagt Kötter.

Trackbacks

Keine Trackbacks

Kommentare

Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt

Lothar Kaiser am :

Dass das städtische Gesundheitsamt künftig vom Hasten in die Innenstadt ziehen soll, ist unstrittig. Fragt sich nur, wohin? „Man sei noch auf Standortsuche. Für den Neubau am Rathaus eigne sich das Amt wohl nicht, hieß es gestern im Bauausschuss. Der Technische Beigeordnete auf die Frage von Jens Peter Nettekoven (CDU), wie es denn mit einem geeigneten Standort aussehe: „Die Frage muss ich mitnehmen“. Klar sollte sein: Erst der Standort, dann der Umzug!

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss, um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

Standard-Text Smilies wie :-) und ;-) werden zu Bildern konvertiert.
Formular-Optionen

Die einzelnen Beiträge im "Waterbölles" geben allein die Meinung des Autors / der Autorin wieder. Enthalten eingeschickte Texte verleumderische, diskriminierende oder rassistische Äußerungen oder Werbung oder verstoßen sie gegen das Urheberrecht oder gegen andere rechtliche Bestimmungen oder sind sie nicht namentlich gekennzeichnet nebst E-Mail-Adresse, werden sie nicht veröffentlicht. Das gilt auch für substanzlose Bemerkungen ("Find ich gut/schlecht/blöd...etc."). Aus den oben genannten juristischen Gründen sowie bei längeren Texten sind auch Kürzungen nicht ausgeschlossen.

Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!