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Papier und Glas machen den Fahrradweg gefährlich

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 30. März hat die Fraktion der Linken vorgeschlagen, für die Glas- und Papiercontainer neben dem P&R-Parkplatz am Bahnhof Lennep einen neuen Standort zu suchen. Derzeit grenzen die Container unmittelbar an den Radweg und der Straße. Darin sieht die Fraktion ein Problem: „Denn nicht nur der von den Containern abfallende Müll – Pappe oder sogar Glasscherben – behindert den Fahrradverkehr, sondern auch Menschen, die vom Weg aus die Container befüllen.“ Das mache den Fahrradweg z.T. unbenutzbar. Weil der überwiegende Teil des Mülls aus Produktverpackungen der benachbarten naheliegenden Einzelhandelsbetriebe solle versucht werden, diese stärker in die Entsorgung und Präventionsmaßnahmen einzubinden, so die Antragsteller.

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Kommentare

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Stefan Holzhauer am :

Auf die Idee einen Fahrradweg so an Altressourcencontainern vorbeizuführen, können nur autofahrende Verwaltungskräfte kommen, die noch nie auf einem Rad gesessen haben. Es ist in Sachen Radverkehr noch Luft nach oben. Eine Menge Luft, daran ändern auch vorgebliche Verantwortliche für Radverkehr nichts, die in aller Regel abwiegelnde oder ausflüchtende Antworten auf Anfragen oder konkrete Vorschläge geben.

Andreas Roeschies am :

Da ist kein Fahrradweg.

Anonym am :

(Kommentar entfernt)

Andreas Roeschies am :

Das ist ein Streifen, den man nur "bei Bedarf" befahren darf, beispielsweise um Gegenverkehr auszuweichen." Siehe StVO zu Zeichen 340.

Dirk Schaefer am :

Als ich jetzt eben dort vorbei gekommen bin,war da ein Radweg. Die Markierungen und Radweg-Zeichen auf dem Boden, sind aber auch auf dem Foto zu sehen.

Norbert Landen am :

Natürlich ist dort ein markierter Radweg, der sehr oft zugemüllt ist, weil die Autos dort halten um Ihren Müll loszuwerden. Fazit:Der Standort der Muellcontainer ist total irrsinnig, die Lösung kann nur ein neuer Standort sein.

Stefan Holzhauer am :

Schöne Posse: "Schrödingers Radweg" - ist nur da, wenn jemand nachsieht ...

Chronist am :

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Lennep am 25. Mai liegt die Antwort der Verwaltung vor. Zitat: „Es handelt sich um einen sehr gut angenommenen Standort der Wertstofferfassung - insbesondere der Altpapiererfassung. Bis im Jahr 2020 standen auf dem Standort vier Papiercontainer. Die Anzahl wurde aufgrund der hohen Frequentierung 2021 auf fünf erhöht. Weiterhin stehen sechs Glascontainer und zwei Kleidercontainer auf dem Standort. Die Container werden zweimal die Woche (Montag und Freitag) entleert. Bei der Leerung zu Wochenbeginn sind die Papiercontainer im Regelfall zu 90 Prozent gefüllt. Bei der Leerung vor dem Wochenende sind regelmäßig alle fünf Container gefüllt. Die Nutzung der Container durch die Bürgerinnen und Bürger ist somit sehr gut. Daher sollte der Standort für die Wertstofferfassung weiterhin erhalten bleiben. Nach erfolgter Standortbesichtigung wird zur Verbesserung folgender Vorschlag gemacht. Die Container werden auf der Grünfläche vom direkten Straßenrand auf der Grünfläche weiter in Richtung P & R Parkplatz versetzt. Am Straßenrand, entlang der Container, wird ein etwa ein Meter hoher Gitterstabzaun gesetzt. Der Einwurf in die Container ist nur noch über den P & R Parkplatz möglich. Durch die notwendige Ladezone entfallen drei Parkplätze entlang der Container. Damit ist der Verkehrsraum frei. Radfahrer können den Radweg benutzen. Der Müll von den Containern kann durch den Zaun nicht mehr auf die andere Straßenseite verweht werden. Entleerungsfahrzeuge können für die Zeit der Entleerung auf der Straße halten und die Container entleeren. Die Entleerung der Textilcontainer erfolgt vom Parkplatz aus. Es wird zur Vervollständigung noch ein E-Schrott-Sammelcontainer aufgestellt. Auch dieser wird vom Parkplatz aus entleert.“

Chronist am :

Dort stehe doch auch das Zelt des Verkehrsvereins für das Oktoberfest, sagte in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Lennep Roland Kirchner (W.i.R.). Geht das denn noch trotz Zaun?“ Michael Zirngiebl konnte ihn beruhigen: „Der Zaun wird demontierbar sein!“

Norbert Landen am :

Es ist klar das es so kommen musste. Parkplätze weichen für eine Ladezone. Es müsste ein ganz neuer Standort gefunden werden, wobei es ist nicht so einfach ist,aber die Herren der TBR werden bestimmt eine Lösung finden.Da bin ich guter Dinge.

Norbert Landen am :

Ist das mit dem Oktoberfest auf der Schumacherstrasse denn schon beschlossene Sache?

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