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Fragen zu Konsequenzen aus der Rahmenplanung

von Bettina Stamm echt. Remscheid e.V.

echt.Remscheid hat Fragen zur Sanierung der Alleestr. und zum Umbau des Friedrich-Ebert-Platzes:

  1. Auf Nachfrage teilte die Verwaltung mit: „Auf nochmalige Bitten von Eigentümern ist vorgesehen, Anfang des Jahres 2022 eine Informationsveranstaltung für die Eigentümer vorzunehmen, um Ihnen die Konsequenzen aus der Rahmenplanung zur Sanierung zu erläutern. Eine Einbindung der Mieter an der Alleestraße wird ebenfalls vorgenommen werden.“ Ist dies bereits geschehen bzw. wenn nicht wann wird die geplante Informationsveranstaltung stattfinden?
  2. Die Fortschreibung des Sanierungskonzeptes für die Alleestr. wurde im November 2021 vom Rat beschlossen. Die Stellungnahmen der Verwaltung auf die Eingaben der Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung im Juni 2021 liegen nicht vor. Auf unsere Frage inwieweit diese Eingaben noch berücksichtigt werden, teilte Herr Heinze mit, „dass die Eingaben formal aufgenommen und beantwortet würden“. Welchen Stellenwert haben die Eingaben der Bürgerinnen und Bürger die im Rahmen einer Offenlage vorgetragen werden, aber den Gremien bei Beschlussvorlage nicht vorliegen und somit weder abgewägt noch berücksichtigt werden können? Wann erfolgt die Stellungnahme bzw. „die formale Aufnahme und Beantwortung“ der Verwaltung auf die Eingaben der Bürger?
  3. Wie ist der aktuelle Stand beim Thema Nachnutzung Sinn Leffers Gebäude? Gab es weitere Gespräche mit dem Eigentümer?
  4. Aktuell treiben Materialknappheit und steigende Rohstoffpreise die Baukosten in die Höhe, was bei vergleichsweisen kleineren Projekten wie z.B. der Sanierung der Sporthalle Mannesmann zu erheblichen Verzögerungen und Mehrkosten führt. Die Kosten für den Umbau des Friedrich-Ebert-Platzes werden auf knapp zehn Mio. Euro beziffert. Sind die Kosten und die Fertigstellung in 2024/2025 mit Blick auf die zur Verfügung stehenden Ressourcen, Rohstoffpreise und der angespannten Marktlage im Bausektor noch realistisch?

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Kommentare

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Chronist am :

Wie die Verwaltung in der gestrigen Ratssitzung auf Nachfrage mitteilte, fand die angekündigte Informationsveranstaltung für Eigentümerinnen und Eigentümer am Mittwoch statt. Waltraud Bodenstedt (W.i.R.) äußerte sich unmutig, dass dies quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit geschehen sei. Die Verwaltung habe die Hauseigentümer im Sanierungsgebiet gezielt angeschrieben und eingeladen, sagte der Technische Beigeordnete Peter Heinze. Eine schriftliche Information der Verwaltung an die Politik über das Gespräch werde es noch geben.

Chronist am :

Zur Sitzung des Ausschuss für Bauen, Umwelt, Stadtentwicklung, Klimaschutz am 10.Mai hat die Fraktion der Linken , bezogen auf das Gespräch mit den Immobilienbesitzern an der Alleestraße, den Technischen Beigeordneten Peter Heinze um Antwort auf folgende Fragen gebeten: Was war der Inhalt dieser Gespräche? Wie ist der Sachstand mit dem Austausch der Anlieger? Welche Vorstellungen haben die Anlieger vorgetragen? Welche Konzepte hatte die Verwaltung vorgestellt? Gibt es Widersprüche, die noch aufgelöst werden müssen?

Lothar Kaiser am :

Im Bauausschuss kam das digitale Gespräch der Stadtverwaltung mit den Hausbesitzern der Alleestraße gestern nur sehr kurz zur Sprache. Es sei ohne offene Widersprüche verlaufen, hieß es. Wo hätten die auch ihren Ursprung haben können. Noch ist ja noch kein Fleisch an dem Knochen namens „Sanierungsgebiet“!

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