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Kommunalpolitiker:innen dürfen gerne mitstrampeln

Remscheid radelt 174.000 km für Klimaschutz“, berichtete der Waterbölles am 1. Juli 2021. Rund 720 Radlerinnen und Radler hatten vom 5. bis zum 25. Juni an der Kampagne STADTRADELN in Remscheid teilgenommen. Sie fuhren in 80 Teams, wobei das teilnehmerstärkste Team aus 140 Teilnehmenden bestand. In dem Aktionszeitraum sparten alle „Stadtradler:innen“ Remscheid im Vergleich zum Autofahren rechnerisch 26 Tonnen CO2 ein. Dies entsprach den jährlichen CO2-Emissionen von acht Pkw und trug somit zu einem klimafreundlicheren Remscheid bei. Und auch in diesem Jahr, vom 5. bis zum 25. Juni, wird die  Stadt wieder an der Kampagne teilnehmen, dann zum vierten Mal. Der Kampagnenzeitraum ist in Remscheid 2022 vorgesehen. Und wieder gilt es, so viele Kilometer wie möglich auf dem Fahrrad zurück zu legen – beruflich wie privat. Gesucht werden das fahrradaktivste Team und die fleißigsten Einzelpersonen. Die Kampagne richtet sich neben Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und Unternehmen insbesondere auch an Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker, um als positives Beispiel für die vermehrte Nutzung des Fahrrades bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern einzutreten. Auch die Stadtverwaltung wird, wie in den vergangenen Jahren, wieder ein eigenes Team aufstellen. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.

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Stadt Remscheid am :

Der Fachdienst Umwelt der Stadt Remscheid lädt alle Interessierten herzlich ein zur Teilnahme an der Kampagne „Stadtradeln“ vom 5. bis zum 25. Juni. Erstmalig nimmt Remscheid auch an dem Sonderwettbewerb „Schulradeln“ teil. Angesprochen sind alle Schülerinnen, Schüler, das Lehrpersonal, aber auch Eltern. Schulen aus Remscheid haben die Chance eigene Teams zu gründen und den Titel ”fahrradaktivste Schule” einzufahren.

Ratsgruppe der W.i.R. am :

Werden die von der Technischen Universität Dresden über die STADTRADELN- App erfassten Daten der Remscheider Teilnehmer beim Stadtradeln 2022 von der Stadtverwaltung angefordert und zukünftig für Überlegungen bei der Umsetzung von Radverkehrsmaßnahmen eingebunden? Begründung Teilnehmer des Stadtradelns konnten sich über eine STADTRADELN-App anmelden. Damit konnten so die gefahrenen Strecken getrackt werden. Diese Daten hat die TU Dresden anonymisiert erhoben und ausgewertet. So kann z. B. festgestellt werden, wie stark eine Strecke genutzt wird, wie schnell dort gefahren oder auch wo der Radverkehrsfluss verlangsamt wurde. Diese Erkenntnisse können den Kommunen bereitgestellt werden. Diese aus der App gewonnenen Erkenntnisse sollte sich die Verwaltung nicht entgehen lassen, sondern sie für zukünftige Planungen von Radverkehrsmaßnahmen mit einbeziehen. Da das Stadtradeln bereits am Wochenende in Remscheid endet und wir nicht wissen, wie lange die Daten von der TU Dresden vorgehalten werden, fragen wir jetzt an.

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