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Hilfen für Unternehmen in der Ukraine

Pressemitteilung der Bergischen Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid

Die Bundesregierung hat ein Hilfspaket für vom Krieg in der Ukraine betroffene Unternehmen aufgelegt. Neben einem direkten Kostenzuschuss für energieintensive Betriebe haben belastete Unternehmen die Möglichkeit, auf ein spezielles Kreditprogramm der staatlichen Förderbank KfW sowie Bürgschaften zurückzugreifen. Außerdem bietet auch die landeseigene NRW.BANK verschiedene Programme an, die helfen können, Investitionen zu finanzieren und die Liquidität von Unternehmen zu verbessern. Am 25. April können sich Unternehmerinnen und Unternehmer in vertraulichen Einzelgesprächen mit IHK-Experten und einem Fachmann der Förderbank des Landes NRW zu ihrer individuellen Situation und Fördermöglichkeiten beraten lassen. Mitgliedsunternehmen der IHK können sich einen kostenlosen Beratungstermin reservieren lassen. Weitere Informationen sind erhältlich bei Thomas Grigutsch, Telefon 0202 2490-200, E-Mail t.grigutsch@bergische.ihk.de.

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