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Antrag zu Quartiersgaragen für Besitzer von E-Autos

Als ein „Gebot der ökologischen Notwendigkeit und sozialen Gerechtigkeit“ betrachtet es die CDU-Fraktion, „dass möglichst viele Menschen an der E-Mobilität teilhaben können.“ Entsprechend hat sie die Verwaltung gebeten, die Möglichkeit von Quartiersgaragen im Remscheider Stadtgebiet zu eruieren. Die sei zeitgemäß und nachhaltig. Denn so könne die Anzahl an Pkw in stark zugeparkten Straßen reduziert werden. Die Idee der Quartiersgarage könne ein Baustein sein für eine kommunalen Strategie zur Förderung der E-Mobilität und der kommunalen Verkehrswende.

In den Prüfantrag der CDU, gestellt über verschiedene Fachausschüsse und eie vier Bezitrksvertretungen, heißt es: „Längst nicht alle Bürgerinnen und Bürger besitzen ein Einfamilienhaus mit einer Lademöglichkeit in der Garage oder haben die Möglichkeit, ihr E-Auto zum Beispiel auf dem Firmengelände des Arbeitgebers während ihrer Arbeitszeit aufzuladen. Viele Remscheiderinnen und Remscheider wohnen in einem Mehrfamilienhaus zur Miete und können sich ein E-Auto realistischerweise nur dann anschaffen, wenn sie ihr Auto in einer Quartiersgarage parken und aufzuladen können. In diesen Quartiersgaragen soll es auch die Möglichkeit geben, Fahrräder sicher abzustellen. So wird der Umstieg aufs Rad erleichtert und die Mobilitätswende vorangebracht.“ Die Verwaltung soll beauftragt werden, städtische Parkhäuser und Parkflächen zu identifizieren, die für eine Quartiersgarage) in Frage kommen, nach geeigneten Flächen zum Neubau solcher Quartiersgaragen zu suchen etwaige Förderprogramme für Quartiersgaragen auszuloten und einen Kosten- und Zeitrahmen für entsprechende Planungen vorzulegen.

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Chronist am :

Der Antrag wurde gestern von der Bezirksvertretung Alt-Remscheid (als Empfehlung an den Rat) bei einer Gegenstimme angenommen.

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