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Ausstellung zum Spannungsfeld von SPD und Gewerkschaften

Das immer wieder beschworene und hervorgehobene "gute" Verhältnis zwischen SPD und Gewerkschaften war seit Beginn des gemeinsamen Weges nie ohne Konflikte. 1906 wurde mit dem "Mannheimer Abkommen" formal die Gleich­berechtigung von SPD und Gewerkschaften vereinbart. Damit wurde auch festgestellt, dass beide Organisationen eigenständige Interessen vertreten. Das bildete für viele Jahre die Basis ihres "besonderen Verhältnisses". Aus Anlass des 100. Jahrestages des "Mannheimer Abkommens" präsentiert die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Wanderausstellung, die das spannungs­reiche Verhältnis zwischen SPD und Gewerkschaften seit den 1860er Jahren in Wort und Bild nachzeichnet. Die Ausstellung erläutert auf 28 Bild- und Texttafeln die gemeinsamen Wurzeln der Entstehungsgeschichte von Gewerkschaften und SPD. Sie führt mit Bildern und knappen, erläuternden Textunterschriften gleichermaßen durch die Wirtschafts- und Sozialgeschichte und ist eingebunden in die großen politischen Ereignisse unseres Landes.

Die Ausstellung ist, auch auf dem Hintergrund des 5jährigen Bestehens der Agenda 2010, hochaktuell und nicht etwas nur „Historisches". Sie kann im Haus des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Wuppertal, Grünstraße 10, vom 4. bis 21 April montags bis donnerstags zwischen 10 und 16 Uhr sowie freitags zwischen 10 und 13 Uhr besichtigt werden. Außerhalb dieser Zeiten sind Sondertermine für Schulklassen und sonstige interessierte Gruppen (Te. 0202 / 2813-300)  möglich (Räume für eine direkte Nachbesprechung stehen zur Verfügung, auf Wunsch auch ein Gewerkschaftssekretär zur Beantwortung von Fragen). Der Eintritt ist frei.

Am Donnerstag, 17. April, referiert ab 18 Uhr in den Räumen von DGB und ver.di in Wuppertal-Elberfeld Prof. Dr. Peter Brandt, Sohn des SPD-Kanzlers Willy Brandt, über „Sozialismus in Europa – Bilanz und Perspektiven“.  (Hans Peters)

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