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Auf der Düsseldorfer Messe zur Stadt- und Projektentwicklung

Pressemitteilung der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft mbH

Die Messe mit Begleitkongress zu den Themen Stadt- und Projektentwicklung findet am 27. und 28. April in Düsseldorf statt. Die Bergische Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (BSW) wird dort zusammen mit den Wirtschaftsförderungen aus Remscheid, Solingen und Wuppertal die bergische Region präsentieren. „Urbane Produktion“ ist das Schwerpunktthema in diesem Jahr. Die Expert*innen sind sich sicher: Die Stadt der Zukunft wird auch wieder stärker produzierende Stadt sein. Es entstehen mittlerweile neue Produktionsstätten für kreatives Handwerk, ressourcenschonende Lebensmittelproduktion oder Manufakturen. Urbane Produktion kann dazu beitragen, Quartiere in ökonomischer, ökologischer, sozialer und städtebaulicher Hinsicht zu vitalisieren. Weitere Effekte: Nutzungsmischung, neue, ökologische Stoffkreisläufe, Städte der kurzen Wege, wiederentdeckte Wertschätzung für vor Ort hergestellte Produkte. „Urbane Produktion“ ist das Dach von sieben Einzelprojekten an der Schnittstelle von Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung in Remscheid, Solingen und Wuppertal. Das Gesamtprojekt, koordiniert von der Bergischen Struktur- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft, versteht sich mit sieben ersten Teilprojekten als Wegbereiter und wird am Stand A05.2 vorgestellt.

Die Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal präsentieren auf der polis ihre Flächen- und Grundstückspotenziale, Projektentwicklungen und Strategien. Auf dem Düsseldorfer Areal Böhler können sich Akteur*innen und Entscheider*innen im Bereich Stadt- und Projektentwicklung zu aktuellen Projekten und Themen austauschen. „Unter dem diesjährigen Motto „Wahrheiten“ finden sämtliche Akteurinnen und Akteure der Stadt- und Projektentwicklung hier das richtige Netzwerk, um aus Visionen urbane Wirklichkeiten zu entwickeln“, heißt es seitens der Messegesellschaft. In mehreren Panels und Fachdiskussionen des Kongresses setzen sich die Teilnehmenden mit den vielfältigen Wahrheiten der Stadt auseinander, von der Relevanz inspirierender Bildungslandschaften bis zu ökologischen Wirklichkeiten. Messe und Kongress finden auch in diesem Jahr wieder in hybrider Form vor Ort und auf der eigenen digitalen Plattform statt. Am 28. April von11.45 bis 12.30 Uhr wird die BSW-Geschäftsführerin Uta Schneider beim Panel „Die bewegende Stadt“, mitdiskutieren. Das Thema: Gerade Klein- und Mittelstädte, die familiengeführte Traditionsunternehmen bei sich verorten, profitieren von lokalem Engagement und einem starken Netzwerk. Wie lassen sich hier lokale Bewegungen als neue Ankerpunkte für urbane Resilienz entwickeln?

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