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Corona-Zwangspause für „FIT in Deutsch“ ist beendet

„FIT“ steht für FerienIntensivTraining, und „FIT in Deutsch“ ist ein Deutsch-Unterricht für Jungen und Mädchen mit Migrationsunterricht in den Schulferien, den es in Remscheid nun schon im sechsten Jahr gibt – das vergangene Corona-Jahr mit einer Zwangspause eingeschlossen. Rund 50 Schülerinnen und Schüler nahmen in den vergangenen zwei Wochen das Angebot des OGS-Vereins „Die Verlässliche e.V.“ und seiner Kooperationspartner, darunter die Stadt Remscheid und ihr Kommunales Integrationszentrum, dankbar an, ihre Deutschkenntnisse an acht Unterrichtstagen zu verbessern – und dabei so ganz nebenbei auch Remscheid und das Bergische Land ein wenig näher kennenzulernen. In dem vergangenen Jahren galt „Fit in Deutsch“ Kindern aus Syrien, dem Irak und aus Afghanistan. Diesmal kam das FerienIntensivTraining gerade noch rechtzeitig, um auch 23 Kindern aus der Ukraine den Einstieg in die deutsche Sprache zu erleichtern. Eine Aufgabe, die die beiden Lehramtsstudenten Felix Krüger und Arthur Rachmatov, ihre Kommilitonin Delal Tugcu Lehramtsstudentin und Moritz Marschall, Student der Sozialpädagogik, mit großem Enthusiasmus meisterten. Daran ließ gestern die Pressekonferenz im Pavillon des Emma Herwegh-Gymnasiums an der Alten Rathausstraße keinen Zweifel. Schuldezernent Thomas Neuhaus war beeindruckt. Er sieht angesichts des neuen Flüchtlingsstroms aus der Ukraine – zumeist Mütter mit ihren Kindern – die Notwendigkeit, „FIT in Deutsch“ weiter auszubauen.

80 Prozent der Kosten dieser Sprachförderung übernimmt auch in diesem Jahr wieder das Land NRW. Die übrigen 20 Prozent will Matthias Spaan vom Trägerverein „Die Verlässliche“ in bewährter Weise wieder mit Hilfe der Stadt und des  Kommunalen Integrationszentrum Remscheids sowie der drei Sponsoren Stadtsparkasse Remscheid, Rotary Club Remscheid und Lothar und Ulrike Kaiser-Stiftung zusammenbringen.

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