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B-Plan wurde der Nachfrage flexibel angepasst

Zur Sitzung der Bezirksvertretung Süd am 4. Mai liegt der Empfehlungsbeschuss an den Rat vor, die Satzung über die förmliche Festlegung des städtebaulichen Entwicklungsbereiches Hohenhagen vom 3. März 1998 aufzuheben und dies bekannt zu machen. Diese Satzung hatte der Rat der Stadt damals zur städtebaulichen Entwicklung des Bereiches Hohenhagen erlassen, um Wohnungen zu schaffen. Zitat aus der aktuellen Vorlage: „Der städtebauliche Entwicklungsbereich wurde seit den 1990er Jahren … zu einem Wohngebiet mit nunmehr ca. 300 Wohneinheiten entwickelt. Dabei wurden freistehende Einfamilienhäuser, Doppelhäuser, Reihenhäuser sowie Geschoßwohnungsbauten errichtet. Ebenso wurden Nahversorgungseinrichtungen geschaffen.“

Der Grunderwerb erfolgte damals auf der Grundlage der vom Gutachterausschuss ermittelten Anfangswerte. Angekauft wurden ca. 98 Prozent der insgesamt zu erwerbenden Flächen. „Der seit dem 15. Oktober 1999 rechtsverbindliche Bebauungsplan wurde mehrere Male geändert, insbesondere um flexibler auf Nachfragen nach Baugrundstücken reagieren zu können, aber auch um öffentliche Flächen (Grün- bzw. Gemeinbedarfsflächen) gemäß der Forderung des Staatlichen Rechnungsprüfungsamtes in Baulandflächen umzuwandeln“, heißt es in der Beschlussvorlage weiter. „Sämtliche Wohnbaugrundstücke im Entwicklungsbereich sind seit Mitte 2016 veräußert.“ Inzwischen sei die Abrechnung der Fördermittel für die Stadtentwicklungsmaßnahme Hohenhagen abgeschlossen und das Ziel der Entwicklungsmaßnahme erreicht. In solchen Fällen ist die Aufhebung der Entwicklungssatzung nach dem Bundesbaugesetz Vorschrift.

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