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Gesund durch den Arbeitsalltag mit Physiotherapie

Pressemitteilung des Sana-Klinikums Remscheid

Der 28. April ist der „Tag für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz“. Das Sana-Klinikum in Remscheid nimmt diesen Tag zum Anlass, um im Rahmen der Physiotherapie über seine Beratungsleistungen für Krankenhauspatienten aufzuklären. Und was es dafür tut, damit bei Mitarbeitenden Beruf, Familie und Gesundheit in Einklang stehen.

„Das Physiotherapie-Team des Sana-Klinikum Remscheid ist wichtiger Partner im Behandlungsprozess – damit die Patientinnen und Patienten zum Beispiel nach einer Operation, einem Unfall oder einem Schlaganfall wieder zur Mobilität zurückzufinden“, sagt Svenja Ehlers, Geschäftsführerin des Sana-Klinikums Remscheid. „Für uns als Physiotherapeuten ist das Coachen ein wesentlicher Aspekt unserer Arbeit“, erklärt Beate Nippes, Leiterin Physiotherapie am Sana-Klinikum in Remscheid. Denn auch wenn es durch die Behandlung gelingt, Schmerzen zu lindern oder Mobilität zurückzugewinnen, müssen die Patientinnen und Patienten nach der Entlassung Fehlerquellen selbst erkennen, diese mindern oder bestenfalls ganz eliminieren.

Wird Patientinnen und Patienten nach einer ärztlichen Indikationsstellung eine Physiotherapie verordnet, fällt die Beratung in einer Klinik mit 14 Fachabteilungen sehr unterschiedlich aus. So werden Menschen nach einem Herzinfarkt nur langsam wieder an Alltagsbelastungen herangeführt. Und nach einer Wirbelsäulenchirurgie wird die korrekte Mobilisation der betroffenen Segmente erklärt. Bei körperlicher Arbeit werden Tipps und Anleitungen zum rückengerechten Heben, Tragen und Bücken gegeben und bei einer sitzenden Tätigkeit Haltungsempfehlungen für die Arbeit am Schreibtisch. Wichtig ist Beate Nippes und ihrem Team an die Eigenverantwortung zu appellieren. „Man darf nach der Entlassung nicht nachlässig werden, sondern muss die gelernten Übungen in den Alltag integrieren – beispielsweise in die Mittagspause.“ Bei der Entlassung bekommen diese Patientinnen und Patienten dann bei Bedarf ein Handout mit Übungen für den Alltag.

Auch innerbetrieblich wird Gesundheit und Wohlbefinden im Sana-Klinikum Remscheid großgeschrieben. Seit 2013 gibt es eine innerbetriebliche Koordinationsstelle für die Themen Gesundheit, Beruf und Familie. Susanne Hochburger ist als Koordinatorin Beruf und Familie/Betriebliches Gesundheitsmanagement zuständig für den jährlichen Mitarbeiter-Gesundheitstag, die Darmkrebsvorsorge und Grippeschutzimpfung und berät rund um das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Gemeinsam mit einer Kollegin ließ sie sich erst kürzlich zum zertifizierten „Betrieblichen Pflege Guide“ fortbilden. „Damit bin ich Ansprechpartnerin und Vertrauensperson für Kolleginnen und Kollegen, die neben ihrem Beruf Angehörige pflegen wollen und müssen“, so die gelernte Gesundheitsmanagerin.

Außerdem pflegt das Klinikum Kooperationen mit örtlichen Sportzentren, in denen Mitarbeitende zu Sonderkonditionen trainieren können. „Die Pflegetätigkeit kann körperlich anstrengend sein, besonders bei der Lagerung von Patienten. Das belastet Schultern, Rücken und Knie“, erklärt Jasmin Shmalia, Pflegedirektorin des Sana-Klinikums Remscheid. Deshalb ist es dem Klinikum wichtig, dass sich Mitarbeitende bei Gesundheitsexperten Rat holen können, um mögliche Beschwerden zu lindern. Weiterhin pflegt das Klinikum eine Kooperation mit einer nahegelegenen Kindertagesstätte, in der zehn Plätze für Sana Mitarbeitende reserviert sind. Für junge Eltern, die schnell wieder in den Beruf zurückwollen, ist das eine große Entlastung. mit

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