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Land fördert Handlungskonzept gegen Menschenfeindlichkeit

Das Datum des 22. Dezember 2021 trägt der Zuwendungsbescheid über 146.970 Euro (gleich 80 Prozent der Gesamtkosten), den die Stadt Remscheid von der „Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus und Rassismus“ erhalten hat. Die Förderzusage ermöglicht es der Stadt, zwei auf zwei Jahre befristete Halbtagsstellen einzurichten, je eine halbe Stelle in der Verwaltung und beim Träger und Partner Stadtteil e.V. Gemeinsam will man ein Handlungskonzept gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus, Rassismus und andere Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit erarbeiten, wie vom Rat der Stadt gewünscht.
Inzwischen ist das Projekt beschlossen. Der 20-prozentiger Eigenanteil der Stadt Remscheid wird sich in den beiden Projektjahren auf 37.892 Euro summieren. Insgesamt werden sich die Kosten für das Projekt als auf 184.762 belaufen. Hinzu kommen, wie bei solchen Förderungen üblich, Sach- und Gemeinkosten, die der der zuständige Fachdienst beizusteuern hat. Das sind etwa zehn Projekt der Gesamtkosten. Das Besetzungsverfahren laufe noch, teilte Jutta Velte auf Anfrage mit.

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