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Rückblick: Remscheid im April 1998

Im April 1998 wurde in Remscheid auf dem Gelände der früheren Rollschuhbahn das neue „Sportbad am Park“ eröffnet mit einem wettkampftauglichen Sportbecken, einem Kinderplansch-Becken und einem Ruhebecken.

Vor zehn Jahren galt Remscheid als die Kommune mit den wenigsten auswärtigen Besuchern in Nordrhein- Westfalen. Nach Mitteilung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik waren 1997 nur gut 50.000 Gäste in die bergische Großstadt gekommen, 5,5 Prozent weniger als im Jahr zuvor.

Chlorgas-Alarm gab es im April im stillgelegten Hallenbades an der Freiheitstraße.  Eine undichte Gasflasche hatte dort die Sprinkleranlage ausgelöst. Passanten vermuteten einen Wasserrohrbruch und alarmierten die Feuerwehr.  

Vor zehn Jahren wurde in Remscheid eine Straße nach Hugo Paul benannt, dem ersten Wiederaufbau-Minister in NRW nach Kriegsende. Paul,  in Wermelskirchen geboren, war Reichstags-Abgeordneter der Kommunistischen Partei und Mitglied der Remscheider Arbeiterbewegung. Von den Nazis wurde er mehrere Jahre lang in Konzentrationslagern inhaftiert.

Auf dem Computer eines 18-jährigen Schüler aus Remscheid entdeckte die Polizei im April 1998 mehr als 400 Dateien mit pornographische Fotos von Kindern und Erwachsenen. Die Polizei hatte ich nach einer Anzeige eines Internet-Nutzers als Anbieter des Materials ermittelt können.

Die Landesregierung kündigte vor zehn Jahren an, den männlichen Gefangenen in der Justizvollzugsanstalt Remscheid Kondome zur Verfügung stellen zu wollen. Zum Schutz vor Aids.

Der Remscheider Maschinenhersteller Barmag AG meldete im April 1998 mit31 Millionen Mark das bis dahin höchste Quartalsergebnis in der Unternehmensgeschichte. Nach zwei Verlustjahren winkt den Aktionären eine Dividende von 12.50 Mark je 50-Mark-Aktie.

Zehn jugendliche Remscheider gründeten vor zehn Jahren das Internet-Magazin „dotter - das gelbe vom Ei“ gegründet. Chefredakteur war Florian Neuhann, damals 17 Jahre alt. Wer erinnert sich?

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