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Bauantrag und Ausschreibung stehen noch aus

Suche nach Baufirmen für Quartiersplatz beginnt bald“, titelte der Waterbölles am 23. September 2021. Doch das ist bis heute noch nicht geschehen. Bauantrag und Ausschreibung stehen noch aus, mussten der Technische Beigeordnete Peter Heinze und Monique Neumann (Städtebauförderung der Stadt Remscheid) am Samstag einräumen, als sie der Waterbölles auf dem Gelände an der Honsberger Straße befragte. Dorthin hatte die Stadt für 13 Uhr die Anwohner eingeladen, um sich auf großen Schautafeln anzusehen, was sie im kommenden Jahr, wenn alles gut geht, im neuen „Stachelhausenpark“ erwartet. Dafür war der Bauzaun an drei Stellen geöffnet worden, und mit Flatterband hatte man die einzelnen Parzellen abgegrenzt, die nach Fertigstellung der Freizeitanlage ganz spezielle Aufgaben übernehmen sollen. Welche das sein werden, verriet ein Schild auf der jeweiligen Parzelle (Foto unten). Dafür war das Geländer eigens gemäht worden. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher war allerdings gering.

Fotos: Lothar Kaiser

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Kommentare

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Ratsgruppe der W.i.R. am :

In einem Pressebericht vom 4. August wurde vom Stachelhausenpark berichtet. Dabei stellt sich uns die Frage, ob bei den ganzen Planungen des Quartierparks auch die Trasse des Werkzeugs und der damals von der Firma Frantzen aufgestellte Kesselwagen mit einbezogen worden sind. Das betreuende Planungsbüro möchte das Vorhaben des Investors in unmittelbarer Nachbarschaft in die Planungen des Quartierplatzes einbeziehen. Dazu gehört nach unserer Auffassung auch das angrenzende Teilstück der Werkzeugtrasse. Daher bitten W.i.R. um einen aktuellen Bericht der Verwaltung zum Stachelhausenpark sowie um eine Einschätzung der zu diesem Thema aufgeworfenen Fragen. Letztmalig wurde im Januar 2022 zum Stadtumbau Stachelhausen in der Bezirksvertretung berichtet.

Lothar Kaiser am :

Der neue Quartiersplatz an der Honsberger Straße werde voraussichtlich Ende 2023 fertig sein, kündig heute in der Bezirksvertretung Alt-Remscheid, Andreas Huth, stellvertretender Leiter des Fachdienstes Stadtentwicklung, Verkehrs- und Bauleitplanung, „unter Vorbehalt“ an. Die „Trasse des Werkzeugs“ werde in diesem Bereich verbreitert und damit zu einem Bestandteil des neuen Platzes werden.

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