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Stachelhauser Kornbranntwein ist Geschichte

Dr. Rainer Frantzen, bisher Geschäftsführer der traditionsreichen Brennerei Gebr. Frantzen GmbH & Co. KG, Alte Freiheitstraße 24, hat die traditionsreiche Destille an die Unternehmensgruppe „Mayestate“ in Beckum verkauft. Gleich neben dem neuen Quartiersplatz von Stachelhausen, auf dem Gelände hinter der Destille, sind acht Servicewohnungen (Betreutes Wohnen) sowie eine Verbund-Pflegeeinrichtung mit 60 vollstationären Plätzen, einer solitären Kurzzeitpflegeeinrichtung mit 14 Plätzen, einer Demenz-Wohngemeinschaft und einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft mit jeweils zwölf Plätzen geplant. Ein breites Angebot der Gesundheitsfürsorge auf einer Bruttogeschossfläche von 10.600 Quadratmetern, dass der Investor für 30 Millionen Euro zügig realisieren will, um es dann in die Verantwortung einer fachkundigen Betreibergesellschaft zu geben. In der umgebauten Destille wird es dann auch ein Café-Bistro geben, das durch historische Gegenstände und Fotos die Erinnerung an die alte Kornbrennerei wachhalten soll. Das berichten dem Waterbölles im Video Dr. Rainer Frantzen und die beiden Projektentwickler Stefan Fellhölter und Nikas Schwolle.

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Chronist am :

„Das Ganze sollte als größeres Museum fortgeführt werden im Remscheider Museumsverbund mit dem Tuchmuseum Lennep, dem Röntgenmuseum und dem Deutschen Werkzeugmuseum. Am Ende waren es zu wenig Sponsoren. Und zu wenig öffentliche Mittel. Schade für Stachelhausen. Dieses ganze Gelände hier hätte man längst anders planen und damit eine Aufwertung des Stadtteils erreichen können.“ ((aus „Spurensicherung in Stakelhusen“, herausgegeben vom Caritasverband Remscheid e.V. im August 2019, 94 Seiten, Auflage: 500. Redaktion: Roland Brus, Ursula Lauterjung und Martina Richard. Nachdruck mit freundlicher Genehmigung der Caritas.)

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